MAL RICHTIG DURCHATMEN

Shownotes

Wenn du mehr über Verena, ihre Arbeit und ihre Atemfitness-Angebote erfahren möchtest, findest du hier ihre Kontaktdaten:

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🎵 Auch Verena´s Powersong ist dabei:

EMPOWERMENT-PLAYLIST: "Du kannst es - Empowerment für Frauen" → **https://open.spotify.com/playlist/7C2P1edSuKL9WLemHpJ46Y?

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00:00:06:

00:00:10: Hallo und herzlich willkommen am Board bei Wechsel als Chance, deinem Bootkast

00:00:15: für ein leichtes Leben

00:00:16: körperlich emotional und mental.

00:00:19: Ich bin Sabine Mental Trainerin und Wechselexpertin und ich begleite Frauen raus aus den Funktionieren und wieder hinein in Lebensfreude und in Leichtigkeit.

00:00:30: Ja und ich habe heute eine besondere Leichtigheit weil ich sitze hier auf Meine Boot und Schaufswasser.

00:00:37: Und das ist jedes Mal sehr, sehr beruhigend dazu sein.

00:00:43: Das ist ein richtiger Moment so richtig mal durch zu atmen!

00:00:48: Da sind wir auch schon im heutigen Thema.

00:00:51: Dazu habe ich mir heute eine Gäste eingeladen.

00:00:55: So schön, wer erinnert, dass du da bist.

00:00:57: Herzlich willkommen an Bord!

00:00:59: Ja vielen Dank liebe Subina.

00:01:00: Ich freue mich auch sehr, dass ich erstens einmal mit dir auf dem Boot sein kann und bei deinem Boot Podcast teilzunehmen schon das zweite Mal.

00:01:10: Ich freu mich sehr, und vor allem in dieser wunderschönen Location hier am... Wasser in Wien.

00:01:14: Das ist auch für mich als Wienerin etwas sehr Besonderes.

00:01:17: Ja,

00:01:17: es ist wirklich ganz besonders und das sind doch die Gespräche irgendwie ganz anders!

00:01:21: Wir haben ja unseren Podcast aufgenommen den letzten Zoom-Thema BrainFog eine sehr spannende Folge.

00:01:29: übrigens liebe Hörerinnen vielleicht habt ihr's gehört wenn nicht bitte gerne reinhören heißt irgendetwas wenn der Kopf durcheinander ist so ähnlich ein Fund im Februar statt.

00:01:41: das heißt wir konnten da mal nicht am Boot sein und umso schöner, dass wir es heute geschafft haben.

00:01:46: Wir haben damals über Zoom aufgenommen und heute eben hier am Boot.

00:01:50: Genau, wunderbar!

00:01:51: Ja und

00:01:52: wir sprechen halt darüber was, was wir jetzt da schon die ganze Zeit machen und eigentlich gar nicht drüber nachdenken.

00:01:59: Wir

00:02:00: atmen... genau so ist das ja!

00:02:04: Und Atmen, Atemübungen gehören für mich jetzt schon ein paar Jahre zu fast täglichen Routine, beziehungsweise ich weiß nicht wie ich meinen Atem einsetzen kann.

00:02:16: Aber das war viele, viele Jahre nicht so und ich glaube es ist eigentlich bei vielen so verbreitet oder?

00:02:22: Wie siehst du das?

00:02:23: Genau na ja ich sehe das genauso also beim mir was auch viele, viele jahre so dass ich meinen atem nicht beachtet habe und eigentlich wenn ich mich zurück erinnere hat das schon in der Kindheit begonnen.

00:02:34: Ich weiss nicht mehr genau wie alt ich war so zwischen zehn und zwölf schätze ich einmal Anfang Mittelschule vielleicht, habe ich immer wieder Atemprobleme gehabt.

00:02:44: Ich hab' immer wieder das Gefühl gehabt, ich kann nicht durchatmen!

00:02:47: Ich bekomme nicht den ganzen Genug Luft und bin natürlich zu Ärzten geschickt worden mit meinen Eltern und immer als Kerstin hat das Kind hat nichts, das Kind ist total gesund aus heutiger Sicht.

00:02:59: wenn mir damals jemand gesagt hätte atme tief in den Bauch konzentriere dich auf deine Atmung dann wäre das alles Herrledigt gewesen.

00:03:09: Schon damals als Kind, also es war im Endeffekt wahrscheinlich Schulstress oder irgendeine Art von Belastung die ich da nicht gut aufarbeiten oder mit der ich nicht gut umgehen konnte schon als Schulkind und das hätte mir geholfen.

00:03:21: und deswegen ist es für mich auch ganz wichtig einfach schon früh Menschen und eben auch Kinder davon zu erzählen ja dass Atem nicht einfach nur eine automatische Das machen wir eh ist, sondern wie wichtig das ist auch Achtsamkeit dem Atem gegenüber zu entwickeln und sich wirklich damit zu beschäftigen.

00:03:47: Weil immerhin weißt du wie oft wir pro Tag atmen?

00:03:50: Nein ich habe tatsächlich nachgedacht in der Vorbereitung dieses Gesprächs Ich weiß es nicht

00:03:55: Es sind immerhin zwanzigtausend Mal ungefähr am Tag

00:03:58: Wahnsinn

00:04:00: die wir an Atemzüge machen.

00:04:01: Und das ist eigentlich eine Zahl, die es nicht zulässt, dass wir uns darum nicht kümmern.

00:04:06: Ja absolut!

00:04:06: Der zwanzigtausendmal.

00:04:07: und das hätte auch eben um nochmal darauf zurückzukommen in meiner Berufslaufbahn mir früher sehr oft geholfen wenn ich gewusst hätte... Wie ich mit kurzen Interventionen, Atemübungen mich rausnehmen kann aus einer Situation.

00:04:21: Wie jetzt mich regulieren kann, runterkommen kann und mich resetten kann kurz vor einem Termin in einer stressigen Situation wie auch immer.

00:04:32: Und das ist einfach toll was für ein Tool wir da an der Hand haben und dass wir nützen können für uns!

00:04:38: Du hast mir erzählt, dass du damals in deiner früheren Berufslaufbahn ja knapp eigentlich am Burnout vorbeigeschnackt bist.

00:04:47: So wie ich auch!

00:04:49: Das heißt es hätte dir das Wissen von heute da mal sehr nützlich sein können?

00:04:53: Absolut, absolut.

00:04:55: Ich war einfach in einem beruflichen Umfeld wo ich extrem termingetrieben war, extrem viel Ja, also in der Veranstaltungsbranche wo sehr viel passiert und wo du sehr fremdgesteuert bist auch in vielen Dingen.

00:05:14: Beziehungsweise fühlst dich fremdig gesteuert wenn du dich verlierst irgendwo.

00:05:20: Und das habe ich mich ein bisschen verloren In diesem Anspruch ständig bereit zu sein für alle und ständig alles im Moment um sofort zu machen und immer erreichbar und dann die Veranstaltung die erste am Set und die letzte sozusagen auch bei der Veranstaltung zu sein.

00:05:38: Also es war eine hohe Anforderung, hätte ich damals gewusst was ich machen kann in ein paar Minuten zwischen zwei Terminen einfach runterzukommen mich zu mir bewusst zu werden wo ich bin wer ich bin dass ich da bin das jetzt alles gut ist mein Nervensystem einfach anzusprechen bewusst dann hätte ich das ja viel länger sage ich jetzt einmal gut ausbalancieren können.

00:06:05: Ich habe die Balance einfach dann nicht mehr gefunden und habe eine andere berufliche Herausforderung gesucht, sage ich einmal!

00:06:13: Ich hab's Gott sei Dank gemerkt dass ich irgendwo knapp daran vorbeigeschrammt bin.

00:06:18: Atmen hätte mir wirklich viel geholfen dabei das es nicht so weit kommt.

00:06:23: Wie ist es jetzt dazu gekommen, dass Atem auch zu deinem Beruf gehört und das es zu deinen beruflichen Themen geworden ist?

00:06:32: Ja eben genau.

00:06:34: Erstens einmal diese persönliche Erfahrung und ich habe vor einigen Jahren die Ausbildung zur Entspannungs- und Achtsamkeitstrainerin gemacht wo's natürlich auch um Atmung geht Und da habe ich das erste Mal so richtig aus wissenschaftlicher oder professioneller Sichtweise Kontakt damit bekommen.

00:06:55: Ich hab dann angefangen, eben regelmäßig Atemübungen zu machen und es hat mich einfach ist nicht interessiert das Thema weil ich auch glaube dass das viele Leute betrifft hier mehr Bewusstsein schaffen zu sollen irgendwie so.

00:07:16: Und da habt ihr dann auch eine zusätzliche Ausbildung gemacht, zur Atem-Fitness-Trainerin nach Fetz.

00:07:23: Der Fetz der Daniel Fetz kommt aus dem Sportbereich und der sagt dass er sich durch die Beschäftigung mit dem Atem durch diese Intensität einfach auch sportlich zum Weltmeistertitel geplant hat.

00:07:38: PUSHT hat.

00:07:39: Also einfach Leistungssteigerung und nicht nur Leistungs- steigerung sondern einfach Regenerationssteigerungen schneller regenerieren, schneller Leistung abrufen können besser mit Stress umgehen zu können, resilienter zu sein, widerstandsfähiger zu sein und das geht alles mit sehr viel Übung natürlich nicht von einem Tag auf den anderen.

00:07:58: Genau diese Ausbildung habe ich gemacht und bin sehr begeistert davon.

00:08:02: Und habt ihr das jetzt in meinem Beruf oder gemeinsam mit dem Gehirntraining als Gegenpol sozusagen geschaffen?

00:08:11: Gehirntraining rein in den Kopf, Leistungseffizienz des Gehirns steigern.

00:08:18: Entscheidungen, Impulse, Kontrolle, Kognition etc.

00:08:24: und als Gegenpool dazu rauskommen aus dem Kopf Auskommen aus dem Kopf, rein ins Gefühl.

00:08:30: und das funktioniert wirklich indem du durch gewisse Atemübungen deinen Kopf, deinen Frontalllappen ausschaltest.

00:08:41: Also mit gewissen Übungen überfordert man ihn dann soweit also nicht mehr denken kann dass das alles zu viel ist und dann kippst du ins Gefühl hinein sozusagen.

00:08:50: Und in eine tiefen Entspannung die in relativ kurzer Zeit erreicht werden kann.

00:08:55: und diese Kombination ist einfach energetisierend, eine spannende Energisierung oder ich weiß nicht wie ich das sagen soll irgendwie so eine Kombination aus Beidem.

00:09:08: Es ist einfach eine tolle Kombi.

00:09:09: Wahrscheinlich

00:09:10: auch so leicht meditativ?

00:09:12: Ja, natürlich auch.

00:09:14: Für mich ist der Ansatz einfach der, dass es wichtig ist und Atmung wird ja sehr oft in die esoterische Ecke gestellt und das mit Räucherstäbchen.

00:09:25: Aber nein, jeder Mensch auf dieser Welt lebt atmet vom ersten bis zum letzten Moment.

00:09:33: Es ist einfach das Bewusstsein damit ein anderes, der bewusste

00:09:39: Umgang.

00:09:39: Jeder, der auch Yoga gemacht hat, weiß das Arten, ein ganz wichtiger Bestandteil davon ist und in anderen Kulturen ist Atmen ja auch

00:09:50: ganz

00:09:51: verankert.

00:09:55: Ich glaube bis sie besser ist es schon geworden in unseren Breiten weil doch auch einige Kurse angeboten werden und es schon auch als Entspannungselemente eigentlich

00:10:09: wichtig.

00:10:10: Ja, ja natürlich.

00:10:11: Es ist absolut also auch aus meiner Wahrnehmung.

00:10:15: Als Kind der Siebziger damals war irgendwie so dieses Rebirthing und das Holotropeatmen.

00:10:23: Damals hat das gestartet irgendwie und es hat natürlich eine sehr spezielle Klientel noch angesprochen.

00:10:30: Mittlerweile durch Wim Hof

00:10:34: Ja, genau.

00:10:35: Der

00:10:36: Eisbader und der Atmer wie im Hof hat das ein sehr breites Publikum erreicht.

00:10:41: jetzt mittlerweile und da hat irgendwie so den Anfang gemacht.

00:10:45: Also es ist sehr viel bekannt.

00:10:47: Das Wort Breathwork ist ja so ein Buzzword, wenn man jetzt so sagt.

00:10:50: Ja, Breathwork, Atemtraining, Atempfitness Und das ist natürlich ein unglaubliches Spektrum dass du damit auch abfangen kannst.

00:10:58: also man kann einerseits sagen atmen naja das mache ich automatisch Punkt Oder man kann ein Feld öffnen, das enorm groß ist und sich sehr gut bespielt lässt mit den unterschiedlichsten Dingen.

00:11:11: Zur Querenna kann ich falsch atmen?

00:11:15: Ja also falsch!

00:11:17: Es ist immer so schwierig zu sagen dass es falsch ist richtig aber es gibt natürlich einerseits die Blickwinkel biomechanisch auf dem Atem wie atme ich.

00:11:28: Förderlich ist es sicher nicht wenn wir gekrümpft sitzen Schultern zusammen nach vorne und dann nur oben leicht in die Brust atmen.

00:11:39: Das passiert ganz vielen vor dem Computer.

00:11:42: Ja,

00:11:42: ja!

00:11:43: Schultern zusammend und tippig-tippig bin konzentriert und irgendwann einmal setzt sogar der Atem aus.

00:11:49: das nennt man dann sogar E-Mail ab.

00:11:51: Noe Wirklich?

00:11:55: Ja, lustig obwohl es nicht lustig ist.

00:11:57: aber du wirst feststellen dann irgendwann dass der Atem einfach aufhört, weil man so konzentriert und bei der Sache ist.

00:12:09: Wie soll man das sagen?

00:12:10: Bei der Sache zu sein ist ja dann auch was Positives.

00:12:13: aber wenn man so versunken ist, dass der atem sich verliert.

00:12:18: So meine ich das!

00:12:20: Und das ist ein durchaus falsches Atmen.

00:12:26: zu viele atmen, zu flach.

00:12:27: Zu sehen die Brust und zu wenig in den Bauch.

00:12:30: gerade wir Frauen und sie sind immer beigebracht worden im so Brust raus und einziehen und stecken und ja nicht den Baug irgendwie groß werden lassen.

00:12:39: und beim Bauchatmen soll man denen aber so richtig rauslassen also richtig die Luft in dem Bauch wie einen Ballon hinunter einatmen, den bauch raus und dann wieder den Atem gehen lassen und das wäre so eine sehr förderliche gute richtige Atmung vielleicht, wenn du so willst.

00:12:58: Was ist jetzt da, dann werde ich sechzig Jahre lang nicht richtig gut genug atmen?

00:13:08: Haben Sie irgendwelche Konsequenzen?

00:13:11: Also du hast gut genug geatmet um Sechzig zu werden!

00:13:16: Aber natürlich gibt es immer etwas zu optimieren, noch dazu in unserem Welt.

00:13:20: Wir können ja an allen Ecken und Enden was optimieren und so auch beim Atem und das ist nie zu spät sich darum zu kümmern vielleicht ein bisschen besseres Atemmuster zu bekommen.

00:13:30: Und es hat so viele Vorteile.

00:13:33: erstens einmal die tiefe Brachatmung zu üben.

00:13:36: Die Lunge kann ja nicht von selbst atmen Sie ist unser Atemorgan aber sie kann von selbst nicht atmen.

00:13:46: angewiesen, auf das Zwerchfell angewiesen.

00:13:50: Auf unsere Haltung, die Körperhaltung ändert sich und wenn du durch die Nase zum Beispiel ganz tief in den Bauch einatmest und der Bauch groß wird dann kannst du das maximale Volumen sozusagen hineinziehen.

00:14:02: Das Zwerschfeld zieht sich nach unten, saugt die Luft an und erst ganz unten in den Alveolen in der Lunge findet der Gas aus da statt.

00:14:10: Und je mehr du diese Alveole bis in die Spitzen, bis in Fütterst mit Sauerstoff und so besser ist der Gasostausch dann auch.

00:14:19: Gasostasch spricht CO² und O², wechseln sich ab über die Blutzirkulation.

00:14:26: Das heißt Sauerstoff wird dem Körper zur Verfügung gestellt durch eine tiefe Bauchordnung.

00:14:31: mehr Sauerstoffs, mehr Durchblutung, mehr Leben irgendwie, mehr Energie.

00:14:37: Die Frage ist aber auch wie kommt der Sauerstoss aus dem Blut dann auch in die Zelle.

00:14:47: Da bin ich jetzt auch neugierig?

00:14:48: Dort

00:14:48: wo wir nämlich diese Energie des Sauerstoffs brauchen, weil sie nur im Blut zu haben ist auch gut wenn wir gute Durchblutung haben aber wir brauchen für unsere Zellkraftwerke die Mitochondrien brauchen wir den Sauerstoff in der Zelle.

00:15:03: im blut allein reicht es nicht okay.

00:15:06: deswegen brauchen wir auch immer eine gute Balance zwischen Sauerstaff und Kohlendioxid.

00:15:12: Okay, CO-Zweih.

00:15:16: Und wir atmen hier – das ist so ein schönes Bild mit der Natur im Einklang.

00:15:23: Wir atmen Sauerstoff ein und CO-zweih aus.

00:15:28: Die Natur atmet CO-zein und Sauerstof aus.

00:15:32: Ja, ist schön!

00:15:33: Und so kann man sich das in einer Achterschleife vorstellen und die Acht ist ja die Ewigkeit?

00:15:41: So stehen wir im Eingang mit der Natur.

00:15:42: Wir atmen ja alle, dass die gleiche Luft das gibt und das verbindet uns ja auch alle irgendwie.

00:15:48: Also dieser Ausgleich, diese Balance zwischen CO² und O² sollte gegeben sein und durch das viele oft zu flache Atmen bekommen wir nicht genügend CO² oder behalten wir nicht genug CO² im Körper und dann kommt das Sauerstoff nicht in die Zelle und nicht dort anbauten eigentlich am meisten gebraucht wird um diese Energie.

00:16:10: Das

00:16:10: heißt, ein tiefer Atem ist dafür sehr förderlich.

00:16:14: Tiefer Atm einerseits weniger die Tiefe dann als dass sich langsam ausatmen und länger ausatme als einatme und auch den Atem ein bisschen pausieren weil du hast so eine physiologische Pause zwischen dem Atemzügen das merkst Du ja.

00:16:30: selbst wenn Du einatmest atmen wir nicht sofort wieder aus Und auch beim Ausatmen atmen wir nicht sofort wieder ein, sondern es ist so eine physiologische Pause.

00:16:40: Die ist sehr wichtig und da sammelt sich dann wieder ein bisschen CO² an und das ist ja nicht der Sauerstoff-Mangel, der uns wieder einen Atmen lässt, sondern der CO² Überschuss.

00:16:53: Aber diese CO² die Chemoreceptoren im Gehirn messen das, die sind permanent dem Abgleichen und diesen CO²-Spiegel.

00:17:02: diese Toleranz zu steigern ist möglich und wichtig, um eben an dieser Energieversorgung im Körper auch zu arbeiten.

00:17:12: Es gibt jetzt der verschiedenste Artentechnik, lernt man dir?

00:17:19: Oder sagen wir so, ist es pro Situation eine andere Artenübung

00:17:28: kann man so sagen, es gibt unterschiedliche Atemübungen die unterschiedlichen Effekte haben.

00:17:33: Ganz klassisch das kennen viele wahrscheinlich auch aus dem Yoga ist die Boxatmung oder Quadratatmunk wo man genauso viele Atemzüge einatmet hält, ausatmet und wiederhält.

00:17:46: Und das ist eine Übung die sehr gut ist um sich in einen handlungsfähigen Raum zu bringen.

00:17:55: weder sich überzu aktivieren, noch zu sehr zu beruhigen sondern in so eine handlungsfähige Aktion zu bringen mache ich sehr gerne um vor einem Termin einfach klar im Kopf zu sein.

00:18:09: Also das ist wirklich eine gute Übung wenn du das fünf, sechs, sieben, acht mal hintereinander machst dich zu resetten oder dich zu starten.

00:18:18: sowas würde ich auch heute machen weil ich vorher davon gesprochen habe.

00:18:22: Ich hab nicht gewusst damals was ich machen hätte können dass ich das vor einer Veranstaltung einmal mache, nicht.

00:18:30: es erdert auch sehr.

00:18:31: Du konzentrierst dich auf deine Atmung und bist bei dir und kannst dann richtig rein starten in eine Aktion.

00:18:40: Das ist eine Technik zum Beispiel oder Eine der schwierigsten Übungen überhaupt, die es so gibt ist das pure und einfache Beobachten der eigenen Atmung.

00:18:56: Ja ich glaube du hast ja heute auch Übungsmittel mitgebracht weil wir sie später machen oder...

00:19:02: Wie du willst?

00:19:02: Wir können jetzt, weil ich es gerade erwähnt habe, vielleicht ist

00:19:05: es da gerade zu passen.

00:19:07: Passt vielleicht gerade ganz gut!

00:19:09: Du leite gerne an, ich mache das gleich mit.

00:19:13: Ich brauche eigentlich nicht sehr viel Anleiten.

00:19:15: Es geht nur darum, dass wir jetzt vielleicht eine Minute stoppen – ich schaue auf die Uhr!

00:19:20: Wenn ihr lieber Hörerinnen gleich mitmachen wollt dann sage ich euch dann gleich ab wann ich die Zeit tropfe.

00:19:28: und es geht einfach nur darum setzt euch bequem hin, schließt vielleicht die Augen und dann beobachtet's einfach einmal nur den Atem ohne ihn zu beeinflussen.

00:19:40: Einfach nur schauen was macht mein Körper?

00:19:43: Die Zeit läuft ab jetzt für eine Minute.

00:19:47: Wo atme ich hin?

00:19:49: Atme ich in der Nase, atme durch den Mund?

00:19:53: keine Bewertung abgeben das ist gut und schlecht.

00:19:57: einfach nur beobachten Gedanken die vielleicht kommen dabei ziehen lassen.

00:20:06: vielleicht schauen spürst du die Luft wie sie durch die Nase strömt und ein bisschen kühler ist.

00:20:11: wo spürste die luft im Körper?

00:20:15: wie tief atmest du ein?

00:20:18: sitzt du dabei bequem, beobachtet dich.

00:20:21: Wir haben jetzt noch zwanzig Sekunden.

00:20:28: ganz wichtig keine Bewertung abzugeben einfach beobachterin sein.

00:20:42: okay die Minute ist um.

00:20:44: das ist oft wirklich eben genau dieses.

00:20:47: nur beobachten nicht bewerten und nicht beeinflussen is sehr schwierig.

00:20:51: aber ich trau mich zu wetten dass kaum jemand an einer einkaufsliste gedacht hat oder ansonsten auch eine wunderbare Methode um eine Minute sich rauszulehnen aus dem Alter zu schauen.

00:21:07: wie atme ich eigentlich, weil unser Atem erzählt uns sehr viel über unseren inneren Zustand und mit der Atmung kann ich diesen inneren Zustand dann auch ändern.

00:21:18: Gefühle quasi

00:21:20: beeinflussen?

00:21:21: Ja, ich merke vielleicht welche Gefühler.

00:21:24: Ist der Wut ist der Zorn und wenn ich mich auf den Atem konzentriere oder wenn ich zum Beispiel gerade in einer Situation bin wo ich extrem wütend bin.

00:21:33: Gefühlen kommen und gehen und gefühle sind da um gefühlt zu werden.

00:21:37: die müssen gefühld werden sonst wären wir ja keine Lebewesen im Effekt.

00:21:42: Und sie gehen auch wieder, weil stelle vor jedes Gefühl im Leben wäre bei dir geblieben dann würden wir alle in ihrem Haus laufen.

00:21:48: Also wir können davon ausgehen dieses Gefühl geht auch wieder und sich dann einfach auf sich selbst zu konzentrieren, auf den Atem zu koncentrieren zentriert dich und lässt dieses Gefühl wahrnehmen und du kannst sagen okay was spür ich da?

00:22:02: Wo spüre ich es denn?

00:22:03: Spüre ich's im Hals, spüre ist im Bauch, spiele ich es in der Brust, spiere ich das in der kleinen See.

00:22:10: Und atmen und das konzentrieren drauf stärkt somit auch die Interozeption, den emotionalen Zustand.

00:22:21: Die Interozeption eben was brauche ich gerade?

00:22:24: Was fühle ich gerade, was braue ich gerade genau?

00:22:30: Atmen ist ja eine sehr gute Entspannungstechnik.

00:22:36: Gerade wenn ich besonders viel Stress habe, hast du gesagt wirst die Box atmen vielleicht ganz gut oder gibt es da auch noch was anderes?

00:22:45: Weil ich glaube das ist eines der nähersten Gedanken, dass man sagt okay der Arten kann mir helfen.

00:22:55: Also eins möchte ich auf jeden Fall sagen stress per se ist nicht schlechtes.

00:22:58: wir brauchen Stress Einfach, um aktiv zu sein.

00:23:01: Das ist so eine Aktivierung aus der Evolution und es geht auch bei der Nervenregulation auch nie darum sich immer nur zu runterzuregulieren sondern einfach diesen Ausgleich zu finden.

00:23:14: Wenn ich jetzt in einer besonders stressigen Situation bin kanns helfen zum Summen.

00:23:20: Okay?

00:23:21: Ja, Bienenzummen zu machen.

00:23:23: Einfach einatmen und auszusummen, wie eine Biene.

00:23:31: Da kannst du auch einen Bienenschwarm vorstellen, wie der halt um dich herum schwirrt.

00:23:36: Und das hilft einfach bei geschlossenen Augen vor allem auch weil du länger, viel länger ausatmest als du einatmst durch dieses Summen.

00:23:47: Mundgeschlossen halten oder maximal so ein bisschen durch eine Lippenbremse atmen aber durch die Nase auszuatmen ist verlangsamt eben zusätzlich noch den Atem Und das ist ein wunderbares Mittel, sich aus einer stressigen Situation zu holen.

00:24:03: Da würde ich gar nicht so die Boxatmung eher eine Vorbereitung für eine Aktion und sich auch in einer stressigem Situation rauszuholen.

00:24:14: Das ist Bienenzummen zum Beispiel, da hätte ich früher einen guten Tipp vielleicht also für jemanden der im Büro ist und ständig irgendwelche, vielleicht auch noch Großraumbüro, viele Telefonate und alles und Lärme drunter herum und man kann sie nicht konzentrieren Und dann aufs Klo gehen.

00:24:33: Guter Tipp, weil das ist dort wirklich ein Ort, da bist du halt alleine und zwei Minuten summen.

00:24:40: Augen zu, einatmen und aussummeln.

00:24:46: Das darf auch ein bisschen eine Geräusch machen also kann man natürlich auch steuern aber Für mich auch wahnsinnig effizient.

00:24:58: Mache ich manchmal auch beim Autofahren und dann merke ich, dass ich viel langsamer und entstresster Auto fahre.

00:25:05: Absolut!

00:25:06: Ja spannend!

00:25:10: Frauen gerade in den Wechseljahren haben ja viele Symptome mehr, die einen mehr, der anderen weniger.

00:25:18: ein großes Symptom und wo man wirklich oft dran verzweifelt ist einfach diese nächtliche Unruhe, das Aufwachen.

00:25:29: Ich geb dann immer den Tipp machen bei Atemübungen.

00:25:32: aber was hilft da für eine Atmung?

00:25:36: Weil da bin ich ja oft vielleicht zu müde um über irgendeine Anleitung nachzudenken.

00:25:42: wie war das jetzt?

00:25:43: oder was ist so eine einfache Übung die ich um drei in der Früh wenn ich wieder aufmach gleich machen kann und die mich gleich ein bisschen runterbringt?

00:25:53: Was ich aus eigener Erfahrung auch weiß, ist wirklich dieses Atmen beobachten.

00:25:57: Einfach einmal nur zu schauen... weil das kann man auch so ein bisschen im Halbschlaf wie atme ich dann eigentlich?

00:26:01: und dann mal zu schauen wie atm ich denn?

00:26:04: Und dann bin ich schon wieder weg!

00:26:05: Dann bin ich ja wieder eingeschlafen wenn ich mich darauf konzentrieren soll wie ich atme.

00:26:09: oder es gibt diese Schlafatmung die als solche bezeichnet wird vier Sekunden einatmen sieben Sekunden Atem halten acht Sekunden ausatmen Das ist ein bisschen schwierig, man kann sich da herantasten bei sieben Sekunden anhalten.

00:26:23: Ist natürlich einerseits das scheiß ich hier nicht auf die Uhr um drei in der Früh oder um vier und dann nochmal länger ausatmen.

00:26:29: Scheu ich sicher auch nicht.

00:26:29: da aber so ungefähr kurz einatmen halten und noch länger aus atmen.

00:26:34: Da

00:26:34: fällt mir das Ausatmen diese acht Sekunden Ziemlich schwer.

00:26:38: Also mittlerweile geht es, aber da habe ich am Anfang.

00:26:41: eigentlich war für mich das der schwierigste Teil.

00:26:43: Ja ja, aber es ist halt einfach... Ich weiß nicht wie es dir dann gegangen ist mit den Übungen und ob das geholfen hat?

00:26:49: Aber aus meiner Erfahrung kann ich sehr schnell wieder einschlafen.

00:26:55: Absolut!

00:26:56: Und das gebe ich gerne als Tipp auch immer weiter wenn ich mich mit Frauen unterhalte.

00:27:00: Super danke!

00:27:07: Nasenatmung Mundatmung, warum sollte es so gesund sein?

00:27:13: Es gibt also einen lustigen Spruch.

00:27:14: Atme durch die Nase so viel wie du durch den Mund ist.

00:27:24: Also dann

00:27:24: muss man schon mal nachdenken.

00:27:26: Geht ja gar nicht!

00:27:27: Eigentlich gar nichts.

00:27:28: So natürlich auch nicht hat natürlich seine Berechtigung durch den Mond zu atmen Aber die Nasenatmung hat viele, viele Vorteile gegenüber der Mundatmungen und ist eigentlich für den Alltag absolut das, der Kanal sage ich einmal über den man atmen sollte.

00:27:47: Der Nase wäre ungefähr mehr als dreizig Funktionen zugeschrieben und wir sehen ja auch nur dreißig Prozent der ganzen Nase also siebzig Prozent sind im Schädel darinnen.

00:28:00: Dieses ganze System ist größer als wir glauben, ein ganzer Dennis Ball hat der Platz hinter unserer Nase und dieser Raum will genützt werden und gefüllt werden.

00:28:09: Und warum die Nase?

00:28:10: Die Nase ist die kleinste Klimaanlage, die wir haben.

00:28:13: Sie wärmt die Luft in der Nacht bei minus zwanzig Grad also im Winter nicht in den nachten.

00:28:18: Minus zwanzzig Grad.

00:28:19: wir atmen die Luft ein und sie hat Körpertemperatur.

00:28:23: vielleicht kurz einmal dass man spürt, die Luft ist kalt Aber das funktioniert super, dann sie filtert.

00:28:29: Sie filtert Staub, Viren, Bakterien und transportiert die über.

00:28:34: die Nasenschleim hat dann direkt hinunter in den Magen wo sie verbrannt werden.

00:28:37: Das ist ein Effekt hast du nicht durch den Mund.

00:28:39: also da geht es direkt ins System hinein.

00:28:42: Dann haben wir eine automatische Verlangsamung durch die Nasenatmung.

00:28:47: Wir können da gleich einmal eine Übung machen

00:28:49: gerne

00:28:51: Atme mal durch die Nase ein und auch durch die Nasen wieder aus.

00:28:54: Einen tiefen Atemzug, einatmen.

00:29:01: Und beim nächsten Atemzug einatmeln und dann Luft anhalten.

00:29:08: Der Druck auf die Lunge ist spürbar.

00:29:11: Absolut!

00:29:11: Ja?

00:29:12: Und wieder aushalten.

00:29:14: So jetzt machen wir das gleiche mit dem Mund, durch den Mund einatmern.

00:29:19: Da ist wenig Widerstand.

00:29:20: Stimmt.

00:29:21: Ja?

00:29:21: Einatmen und halten.

00:29:25: Wenig Luft auf der Lunge ja?

00:29:26: Wenig Druck auf der Nunge sage ich jetzt einmal.

00:29:28: Das heißt, Nasenatmung unterstützt Die Lungenbewegung, die Lungentätigkeit.

00:29:36: Also

00:29:37: auch noch nie so wahrgenommen?

00:29:41: Warum ist auch ausatmen durch die Nase gesünder?

00:29:47: Es wird in der Nasenscheirewand jetzt Stickstoffmonoxid erzeugt, produziert.

00:29:56: Das sorgt dafür dass die Gefäße erweitert werden für die Gefäsgesundheit.

00:30:01: Die Gefäßwände werden weicher glatter und erweiter sich und das Immunsystem wird angekurbelt.

00:30:07: Das heißt ein und ausatmen durch die Nase ist sagen wir mal jetzt so gesünder und durch den Mund.

00:30:14: wenn du viel durch den mund ausatmest aber atmest du sehr viel mehr CO-Zwei aus.

00:30:18: Und das reduziert wieder deine CO-zwei Spiegel in Blut und somit auch weniger zur Verfügung, um den Sauerstoff in die Zelle zu bekommen.

00:30:27: Das heißt man wird also jetzt wo ich so viel rede atme ich viel zuviel CO²-Abweichung durch.

00:30:33: das heisst zwischendurch.

00:30:34: ein guter Tipp für Lehrer, Leute die viel vortragen immer wieder mal Luft anhalten immer wieder eine Pause machen mit leerer Lunge die Luft an halten nicht mit voller Einatmen ausatmen anhalten.

00:30:47: probieren wir das einmal einatmen aushalten und anhalten dann baut sich wieder ein CO²-Spiegel auf.

00:30:58: Also solche Pausen sind immer gut zwischendurch, um auch einer entstehenden Müdigkeit vorzubeugen weil das viele CO² abatmen und auch zur Möglichkeit führen kann.

00:31:08: Ja Wahnsinn!

00:31:09: Jetzt noch mal zur Mundatmung.

00:31:13: Es gab ich weiß nicht vielleicht war es eh der Wim Hof?

00:31:18: Der ist gelaufen.

00:31:21: Es gab auf jeden Fall den Buch, ich weiß jetzt nicht von wem.

00:31:23: Das war jenen in den Achtzigern bekannt.

00:31:26: Der hat ihm gesagt nur durch die Nase atmen beim Laufen...

00:31:29: Also der Zapotec hat er geheißelt glaube ich?

00:31:31: Also ein Läufer, da hat es einen Läufel gegeben und es gibt mittlerweile viele Sportler die darauf schwören.

00:31:37: Aber

00:31:37: das habe ich niemals geschafft!

00:31:41: Wie ist es dann überhaupt generell bei Anstrengung?

00:31:43: Ist es ja quasi passiert automatisch dass man durch

00:31:47: den Mund atmet?

00:31:48: Ja klar durch den Mund atmen dann, wenn es gar nicht mehr geht.

00:31:51: Dann kriegst du natürlich eine große Menge Sauerstoff rein auch viel raus.

00:31:54: aber das ist natürlich ganz kurzfristig.

00:31:56: hilft dir das und deine Energieversorgung aufrecht zu halten Aber dann fällt sie um so weiter.

00:32:01: Das heißt auch wir die Hauptbahnstrenger

00:32:03: nochmal versuchen mit der Nasen ab?

00:32:06: Genau

00:32:06: ich mache das auch beim Krafttraining dass ich wirklich so trainiere, dass ich das Gutschafe nur durch die Nase zuatmen oder auch beim Wandern dass ich nur durch die Nase atme und wenn dann der Mund dazukommt, Tempo reduzieren.

00:32:24: Okay!

00:32:24: Das sind gute Regen eigentlich

00:32:28: auch.

00:32:28: Genau weil immer wenn du den Mund offen hast, auch signalisierst du deinem Körper, da bist du ein bisschen Gefahr.

00:32:33: Ja genau.

00:32:34: Es gibt im Nervensystem einen Signal oder dem Gehirn ein Signal Ich bin in Gefahr und das bist ja nicht.

00:32:40: Sie setzen seinen Stress aus, der nicht notwendig

00:32:43: ist.

00:32:44: dann ist mir noch in der Vorbereitung

00:32:46: was

00:32:47: untergekommen.

00:32:48: Ich weiß nicht, ob ich das richtig interpretiert habe aber man hat so das Gefühl je tiefer ich einatme und so besser ist es für mich.

00:32:58: Hat das irgendwie so... dass gar nichts so unbestimmbar war?

00:33:03: Ja oh ja tiefe Tiefe vor Tempo im Alltag wir atmen auch zu viel eigentlich.

00:33:13: Und weil wir eben nicht so tief atmen, atmen wir so viel und so flach.

00:33:17: Wenn du durch die Nase atmest und tief in den Bauch hineinatmst wird die Atmung ja automatisch tiefer.

00:33:23: Und wie ich vorhin schon gesagt habe, die Lunge wird besser durchlüftet der Gasausdorsch kann besser stattfinden.

00:33:32: Also Tiefe im Alltag halt einfach wenn du in Ruhe.

00:33:37: Ich spreche nicht davon, wenn du Sport machst sowieso nicht.

00:33:42: Aber möglichst versuchen tief zu atmen, das eigentlich schon.

00:33:49: Wenn man sich wahrnimmt diese flache Atmung kann ja auch zur Unterstützung die eine Hand auf den Bauch oder die andere Hand auf die Brust nehmen und schauen wo der Atem hin bei dem Atem beobachten geht Wenn ich den Atem beeinflusst und mehr in den Bauch hinein atme, dann ist er ja automatisch tiefer.

00:34:07: Und eben sorgt für eine bessere Durchlüftung der Lunge.

00:34:14: Ja super spannend!

00:34:15: Am tiefer Atmen.

00:34:16: was auch wichtig ist, womit das alles zusammenhängt die Organe werden der Darm wird besser, nicht versorgt sondern massiert.

00:34:29: Die Organe werden massiert durch die Atmung.

00:34:32: also ein unangenehmes Thema vielleicht auch Verstopfung.

00:34:36: wenn du tief in den Bauch hinein atmest, massierst du den Darm und die Dampersage funktioniert besser?

00:34:46: Die Organen werden insgesamt im Bauchraum besser massiert.

00:34:50: das Zwerchfeld ist ja so die Teilung zwischen Bauchraum- und Brustraum Das Zwerchfell einerseits, die Hilfsmuskulatur.

00:34:59: Tiefe Atmung unterstützt das!

00:35:00: Wenn du nur flach atmest hast du diese biomechanischen Vorteile dann sozusagen nicht.

00:35:10: Wie schaut jetzt so ein Artentraining-Arten-Fitness aus wenn man zu dir jetzt in einen Kurs kommt?

00:35:18: Ja, also ich biete Atem-Fitness nach Fetts an.

00:35:23: Also das ist wirklich der Fetze dort wo ich die Ausbildung gemacht habe.

00:35:26: Der hat ein eigenes Programm sozusagen entwickelt, wo er sich aus all den Atemtechnikvorteilen

00:35:38: etc.,

00:35:39: die es so in dieser Atemwelt gibt, die Rosinen rausgepickt hab sage ich immer und die in sechs Phasen kombiniert hat.

00:35:46: um diese sechs Phasan kombinieren wir in drei, vier, fünf Runden.

00:35:51: Und dabei geht es um das kontrollierte Superventilieren also einen Atemkreis zu machen und dadurch ein bisschen in Stress zu versetzen weil auch nur wenn ich mich stressbewusst aussetze kann nicht mit Stress dann auch besser umgehen.

00:36:08: ist oder nicht darum Stress immer nur zu vermeiden?

00:36:11: das kann jetzt auf.

00:36:11: diese Vermeidungstrategie wird dann nicht funktionieren ja?

00:36:13: Ich muss ja auch umgehen können mit dem was wieder fährt und dann Atem anhalten.

00:36:21: Und diese Kombination aus Hypo-und Hyperaktivität sozusagen ist ein super Training einfach für das System, für das Nervensystem und die Lunge und für die CO² Toleranz Einfach auch für die emotionale Wahrnehmung, für die Interozeption und für die körperliche Wahrnehnung.

00:36:46: Für das Loslassen – es hilft loszulassen!

00:36:49: Und für die Entspannung, Tiefenentspannungen.

00:36:51: Das dauert ungefähr drei Viertelstunde Stunde angeleitet von mir mit Musik.

00:36:59: Ich führe durch Moderation diese Atemphasen

00:37:03: Und

00:37:05: vor dieser praktischen Ausübung gibt es immer eine Einweisung und theoretische Inhalte, so wie wir das jetzt besprochen haben ungefähr.

00:37:12: Immer ein bisschen in unterschiedlichen Rahmen.

00:37:14: Gibt

00:37:14: es diese Kurse immer?

00:37:17: Die bitte ich nicht regelmäßig an aber ich biete sie punktuell an und die sind auf meiner Webseite dann immer veröffentlicht.

00:37:22: Ich bin dabei den Herbst zu planen.

00:37:26: Genau wo ich wieder punktuelle Veranstaltungen in Wien anbieten werde.

00:37:32: Ja

00:37:32: sehr, wenn ich das auf jeden Fall in den Schronungsverlinken während der Reste hat einfach mal hingehen.

00:37:41: Wenn ich jetzt zu Hause Übungen mache

00:37:44: wie oft

00:37:44: sollte ich das eigentlich machen?

00:37:46: Oder sagen wir so gibt es ein Zufil?

00:37:49: Nein!

00:37:51: Zu viel gibt's sicherlich nicht.

00:37:52: Ich mein zu viel.

00:37:53: ja von allem kann man irgendwann einmal zu viel machen aber ich glaube die Situation wird man schlecht kommen also wird man nicht kommen.

00:38:02: Ein gewisses gesundes Maß ist immer das Ziel, die Dosis macht.

00:38:08: Welche Übungen... Also ich mache wahnsinnig gerne eben zur Zersteigerung dieser CO-Zweidoleranz den Poteco Vogue.

00:38:15: Poteko war einer der Ärzte gewesen, die sich auf die Atmung spezialisiert hatten schon in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts und das ist ganz einfach eigentlich in den Alltag zu integrieren.

00:38:30: Jetzt kann ich beim Spazieren gehen machen, das kann ich an der Supermarktkasse machen.

00:38:33: Also den Walk kann ich am Supermarkt Kasse nicht machen wenn ich in der Schlange stehe aber da kann ich es einfach im Stehen auch probieren für ein paar Sekunden den Atem anzuhalten.

00:38:41: also einatmen ausatmen und halten und mitzählen.

00:38:45: Und je öfter ich das mache das total toleranter werde ich und so stärke ich meine CO² Toleranz.

00:38:49: und beim Botteco Walk ist es so dass sich ein paar Schritte gehe, normal atme dann ausatme und weiter gehe und schau wie viele Schritte ich den Atem anhalten kann.

00:39:01: Und das können zehn, elf zwölf Schritte sein oder auch schon mehr und wenn ich das regelmäßig übe, kann ich pro Woche mich da wirklich ganz gut steigern und es ist so.

00:39:12: einen guten Wert wären dann ungefähr fünfzig, sechzig Schritte also je nach Tempo.

00:39:23: Also jedenfalls mehr ist wahrscheinlich der Ausgang, den jeder von uns hat.

00:39:27: Man kann auch – ich habe eine Übung mitgebracht, wo wir diese CO²-Dolerant für uns messen können wie weit wir da jetzt schon sind.

00:39:36: Ist ganz einfach!

00:39:38: Ich leite es wieder an.

00:39:39: Wir atmen zuerst zweimal gemeinsam ein und aus.

00:39:44: Und beim zweiten Mal ausatmen.

00:39:46: nach dem Ausatmen haltet ihr die Nase zu so dass wirklich keine Luft mehr eingeatmet werden kann und ich stoppe dann die Zeit oder ich sag dann, die Zeit an.

00:39:56: Den Atem was wichtig ist nicht beeinflussen!

00:40:00: Sobald der erste Trank kommt wieder einzuatmen Nase loslassen und ganz normal weiter atmen Okay?

00:40:09: Bereits alle gerne gleich mitmachen.

00:40:12: Gut, dann atmen wir einmal gemeinsam ein und aus Und nochmal ein und Aus und jetzt die Nase zumachen.

00:40:27: Jetzt haben wir schon fünf Sekunden, jetzt schon zehn Sekunden.

00:40:42: Fünfzehn Sekunden – zwanzig Sekunden... ...fünfundzwanzig.

00:40:53: Ganz normal weiteratmen, genau!

00:40:55: Wer vielleicht jetzt auch noch dreißig Sekunde halten kann?

00:40:58: Genau und so weiter….

00:41:00: Das ist für rund zwanzzig Sekunden schon ein ganz guter Wert, den hat Disabina jetzt gehabt ja.

00:41:05: Genau diesen Wert kannst du steigern.

00:41:08: Und der Bodeco sagt zum Beispiel das achtzig Sekunde Gesund werden und dann wirst du nicht wieder krank in deinem Leben.

00:41:15: Also das kann ich jetzt auch nicht so ganz nachvollziehen, aber wenn ... Du kannst es sehr wohl bis vierzig steigern!

00:41:22: Und dann ist man schon super dabei.

00:41:23: Wirklich gut.

00:41:25: Viele sind nach fünf, sechs, sieben Sekunden schon weg.

00:41:28: Hängt natürlich auch mit meinem Tageszustand an.

00:41:31: Atmung zeigt uns etwas über den Zustand.

00:41:34: Wenn er nein Krankheit sich anbahnt, schaffe ich auch nur weniger.

00:41:37: Wenn ich verkühlt bin, schaff' ich auch noch weniger.

00:41:45: einen klaren Wert zu bekommen, sollte diese Analyse oder diese Diagnose jetzt einmal was wir einmal gemacht haben.

00:41:52: Eine Woche lang zumindestens dreimal am Tag gemessen werden in der Früh nach dem Aufstehendsmittag und am Abend dann wieder früh Mittagabend.

00:41:58: und wenn du das eine Woche lang machst hast du durchschnitts ein Durchschnittswert ja und dann legst du vielleicht nicht bei fünfundzwanzig sondern vielleicht bei siebenundzwanziger oder vielleicht nur bei fünfzehn und war es jetzt bei Fünfund zwanzig weil das so entspannt ist?

00:42:10: jetzt

00:42:11: Ja, wahrscheinlich schon wenn es ruhig

00:42:14: ist.

00:42:14: Ja natürlich!

00:42:16: Absolut!

00:42:17: Aber das kann man für sich ganz gut feststellen.

00:42:21: Es gibt viele Dinge da braucht man keine Kurse und keine Anleitung.

00:42:26: Man kann vieles für sich selbst machen um ein erstes Gefühl dafür zu bekommen wo stehe ich wie geht's mir?

00:42:33: Wie tut...wie ist das so mit meiner Art?

00:42:40: Sag was ist Gibt es einen Unterschied?

00:42:42: Und denn ja, was ist der Unterschied zwischen jetzt Atem-Fitness und Presswork.

00:42:50: Gute Frage!

00:42:52: Atem Fitness und Presswerk... Also die Atem fitness, Fitness deswegen weil's halt wirklich dein ganzes System trainiert.

00:43:02: Es macht dich Es macht eine Atem-Hilfsmuskulatur, es macht eine Lungefitter.

00:43:08: Es macht einen Zellenfitter und ein Blutgefäßefitter.

00:43:13: Aber im Endeffekt ist Brethwerk sehr ähnlich.

00:43:19: Ich kann jetzt keinen so großen Unterschied gemacht werden.

00:43:21: Ja, würde ich mal sagen.

00:43:23: Atem, Fitness... Ist eine neue Wortkreation sozusagen?

00:43:31: Gibt es Übungen, die nur unter Anleitung erfolgen sollen oder kann ich jede Atemübung allein für mich machen?

00:43:40: Ja also dieses Überatmen und Unteratmen.

00:43:45: Also den Atemkreis und das Atemanhalten diese Kombination würde ich anfangs zumindest nur mit Anleitung machen sollte auch immer im Liegen und in sicherem Safe Space gemacht werden sozusagen niemals Unter Wasser, niemals beim Autofahren.

00:44:04: Also das gibt schon so Voraussetzungen und anfangs natürlich unter Anleitung weil auch durch diese Praxis Emotionen hochkommen können und sich körperliche Sensations dafür fällt mir immer das deutsche Wort nicht ein Ich lasse es einfach dabei

00:44:31: auf und ergehen keine so

00:44:33: wie ein Griebeln in den Händen oder einen, weiß ich nicht.

00:44:37: Dass ich Farben sehe, dass ich Klänge höre, dass sich einfach Zustände ergeben die per se nix Schlimmes sind aber für viele vielleicht beim ersten Mal erschreckend oder beängstigend sind Da muss wer an deiner Seite sein oder sollte wer an der Seite sein, um dir einfach zu vermitteln.

00:44:59: Hey das ist okay!

00:45:00: Du bist sicher und... Das coole daran ist du kannst jederzeit aussteigen.

00:45:05: wenn dir irgendwas bei einer Atemübung zu steil wird kannst du immer runter vom Gas gehen und einfach aussteigend so wie als hier den Kapitän am Board gibt bis du der Kapitä in deines eigenen Atems und deines Zustands kannst in jeder Zeit wieder wieder kannst du es lösen.

00:45:27: Genau!

00:45:28: Ja, sehr fein.

00:45:31: Gibt's noch was Wichtiges zu dem ganzen Thema zu sagen?

00:45:38: Was wir jetzt da noch nicht besprochen haben.

00:45:43: fällt dir noch was ein oder möchtest Du den Hörerinnen noch etwas Besonderes mitgeben?

00:45:52: Naja also was mir Bei der Atmung persönlich wichtig ist es einfach auch eine Begegnung mit dir selbst.

00:46:05: Ich habe Erfahrungen gemacht, die ich sonst nie gemacht hätte.

00:46:12: Du kannst ins Unterbewusstsein eintauchen wenn du das willst, musstest aber nicht!

00:46:18: Das kann ganz normal bei Atemübungen bleiben.

00:46:21: Es steht hier alles offen.

00:46:22: also für mich Eine Auseinandersetzung, einfach eine gesunde Auseinsatzung mit dem was uns täglich zur Verfügung steht und was wir brauchen.

00:46:31: So wie du es schon so schön oder wie man sie immer so schön sagt von der ersten Sekunde bis zu letzten Sekunden des Lebens werden wir begleitet vom Atem.

00:46:38: und einfach nur zu sagen naja das geht ja automatisch ist mir persönlich zu wenig.

00:46:42: Und es gibt einfach so viele positive Aspekte wenn ich beginne mich damit auseinanderzusetzen die einen dann vielleicht sowieso weiterführen und wo man dann tiefer hinschauen will sich tiefer damit beschäftigen möchte, aber es ist für jeden sicherlich hilfreich für Menschen die gestresst sind.

00:47:01: Für Menschen die einfach ein regulativ suchen und die ruhiger du selbst bist umso ruhiger wird er dann auch dein Umfeld.

00:47:11: Ja auf alle Fälle

00:47:13: ja.

00:47:13: Und speziell auch bei Frauen im Wechsel ganz oft diese innere Unruhe und diese Fahrigkeit auch BrainFog, es wird einfach klarer im Kopf dann.

00:47:26: Ja und du kannst dich in so kurzer Zeit so gut entspannen wenn man das ein bisschen übt dass es ein wunderbares Tool ist für viele die das interessiert

00:47:40: haben.

00:47:40: Es ist Wahnsinn!

00:47:40: Wir haben heute wirklich viel gehört, viele Sachen wusste ich wirklich überhaupt nicht was da Arten, den man nicht beachtet wirklich alles kann.

00:47:49: und der Schöne ist dass das ja ein Tool ist.

00:47:51: Dass man immer bei sich hat, das kann man nicht vergessen.

00:47:56: Das hat man einfach immer besichert und kann es immer wieder anwenden.

00:47:59: Genau!

00:47:59: Und vielleicht da der Blick aufs Handy durch einen bewussten Atemzug ersetzen?

00:48:04: Ja,

00:48:04: das wird sehr rasam.

00:48:07: Absolut.

00:48:07: Ich

00:48:09: werde versuchen wenn du jetzt Eine einzige Sache, eine Hörerin da draußen mitgeben willst.

00:48:19: Was glaubst du wäre das?

00:48:25: Das Säte dann ist atemsbewusst!

00:48:27: Okay ja bewusst und einfach wirklich wieder wie eingangs die Übung einfach wahrnehmen.

00:48:36: Ja wahrnehmen achtsam sein Aufmerksamkeit schenken nicht als nur selbstverständlich hinzunehmen.

00:48:47: Absolut Du siehst schon einige Punkte erwähnt, wie dir das geholfen hat.

00:48:53: Aber was hat dein Arten dich über dich selber gelehrt?

00:49:01: Wie sehr man... dass man loslassen darf mit manchen Gedanken und wenn du da tiefer hinein tauchst in so einer Session dass ein Emotionen hochkommen können, die man einfach zulassen darf.

00:49:20: Ohne zu wissen was da kommt.

00:49:21: ich bin da immer sehr unbedaft hineingegangen oder eigentlich gar nicht so unbedarflich.

00:49:26: Ich habe mir gedacht ah da muss jetzt wahnsinnig viel passieren und manchmal ist es gar nichts passiert und mich enttäuscht.

00:49:32: und diese Enttäuschung habe ich abgelegt.

00:49:33: sondern es darf das kommen was kann man mag ja schön und dann nehme es an schau hin und integriere es oder lass es los.

00:49:46: Ja, und das ist mit Atmung wunderbar zu machen.

00:49:49: Und wenn jemand sagt, das brauche ich alles nicht, das will ich alles nichts, atme Übungen per se im Alltag sind schon sehr viel wert.

00:49:58: Das kann ich nur bestätigen.

00:50:02: Super, super spannend!

00:50:04: Leider vergeht die Zeit einfach immer viel, viel zu schnell.

00:50:10: Eine Frage noch?

00:50:11: Du weißt, Die Empowerment Playlist und du hast uns ja schon einen Song geschenkt,

00:50:18: das war damals

00:50:18: Sex and Fire.

00:50:20: Hast du vielleicht noch einen den du

00:50:23: uns

00:50:24: für die Playlist

00:50:26: schenken

00:50:26: magst?

00:50:28: Ja tatsächlich.

00:50:28: also es ist eher kein Song und ich habe mir überlegt darf sie auch vielleicht mal was Instrumentales sein?

00:50:34: Absolut!

00:50:35: Und ich hätte mir da ausgesucht Never Give Up on Your Dreams von Two Steps from Hell

00:50:43: sehr schöner Titel

00:50:45: und zwar deswegen, weil ich zu diesem Titel sehr gerne atme.

00:50:50: Es ist ein Instrumentaltitel, hat aber eben den Titel Never Give Up on Your Dreams und das ist irgendwie so ein schönes Stichwort.

00:50:55: Absolut!

00:50:56: Und es hilft sowieso alles hier und diese Musik, wenn sich's anhört, es hilft... Ich bin in einer Landschaft, also möchte gar nicht zu viel sagen, denn jeder hat andere Vorstellungen oder verbindet das mit anderen Bildern.

00:51:09: Es is einfach wunderschön für mich.

00:51:11: Ich bin schon sehr gespannt die Kindensongen nicht, aber wirklich für alle Hörerinnen da draußen.

00:51:16: einfach jetzt nach der Episode wenn noch Zeit ist.

00:51:19: Einfach den Song hören und einfach atmen.

00:51:23: Bewusstatmen!

00:51:25: Berina es war wunderschön.

00:51:27: danke dir für dein Kommen.

00:51:29: Vielen vielen Dank für die Einladung Und

00:51:30: wer weiß vielleicht sitzen wir bald mal wieder am Boot mit einer neuen Episode was uns dann noch Wie uns weiterentwickeln.

00:51:40: Ja, danke dir auch für deine Zeit!

00:51:42: Ich weiß das ist nicht doch aufwendiger als ein Zoom-Aufnahme aber umso mehr Freude, dass du dir die Zeit genommen hast.

00:51:50: Danke es hat mir großen Spaß gemacht aus in freier Natur

00:51:53: mit

00:51:53: dir zu machen.

00:51:55: Ja, ihr Lieben!

00:51:56: Das war halt eine sehr spannende Folge.

00:51:57: Ich hoffe er nimmt viel davon mit raus.

00:52:00: und ja wenn du eine Frau kennst die gerade ein bisschen

00:52:04: Arten

00:52:05: braucht oder mehr Luft brauchen könnte dann teile gerne diese Folge.

00:52:11: schenk mir auch sehr gerne eine Bewertung Und vergiss einfach nicht das Leben einfach zu leben wie es du magst und du bist genau richtig

00:52:22: Und

00:52:22: du kannst es!

00:52:23: Ich freue mich aufs nächste Mal.

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