Was darf nicht mehr mit?

Shownotes

Zu erkennen, was in deinem Leben noch zu dir passt, was zu viel Raum einnimmt und was längst zu schwer geworden ist, ist auch ein Teil meiner CHANCE-Methode.

In meinem sechswöchigen Onlinekurs begleite ich dich dabei, ehrlich hinzuschauen: Was möchtest du weiterhin mitnehmen? Was darf weniger werden? Was kostet dich Kraft? Und was soll in deinem Leben wieder mehr Platz bekommen?

Es geht nicht darum, alles auf den Kopf zu stellen. Es geht darum, klarer zu erkennen, was heute wirklich zu dir passt und welcher nächste Schritt für dich stimmig ist.

Wenn du CHANCE gerne näher kennenlernen möchtest, lade ich dich herzlich zu meinem kostenlosen Info-Call ein. Dort erzähle ich dir, wie die sechs Wochen aufgebaut sind, was dich erwartet und für wen CHANCE gedacht ist. Du kannst deine Fragen stellen oder auch einfach erst einmal zuhören.

📅 Info-Call: 13.8.2026 um 18:30 Uhr 👉 Anmeldung: schick mir ein JA an sabine@dukannstes.at und ich schicke dir den Link.

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Transkript anzeigen

00:00:06: Ja, herzlich willkommen zurück am Board auf meinen kleinen Boot an der alten Donau und in meinem Bootkast.

00:00:16: Wechsel als Chance.

00:00:17: Dein Bootkasten für ein leichtes Leben körperlich emotional und mental!

00:00:23: Ich bin Sabine, Mentaldrennerin, Wechselexpertin und spirituelle Begleiterin und ich begleite Frauen raus aus dem Funktionieren und wieder hinein im Lebensfreude um auch Mut für sich loszugehen.

00:00:37: Wenn du die letzte Folge gehört hast, dann weißt du ja bereits dass wir unseren großen Lebenstraum erfüllt haben und uns ein Wohnmobil gekauft haben.

00:00:46: Seitdem beschäftige ich mich mit Dingen, über die ich vorher wirklich noch nie nachgedacht habe.

00:00:54: Welche Boxen brauchen wir?

00:00:56: Welches Geschirr nehmen wir?

00:00:58: Was brauchen wir unterwegs tatsächlich?

00:01:01: Was ist praktisch was ist leicht Und was brauchen wir aber eigentlich nicht?

00:01:08: Denn in seinen Wohnmobil, da ist einfach nicht viel Platz und gibt es noch etwas Entscheidendes.

00:01:15: Das Gewicht!

00:01:16: Es gibt ein höhenhöchst zulässiges Gesamtgewicht und wenn man das überschreitet und du kontrolliert willst dann zahlt man einfach Strafe.

00:01:27: Deshalb können wir nicht einfach alles einpacken, nur weil es schön ist.

00:01:33: Sondern man darf sich da schon immer wieder Fragen brauchen – wird das wirklich?

00:01:37: Und genau dabei ist mir der Gedanke zu dieser heutigen Folge gekommen!

00:01:42: Weil eigentlich zeigt er sein ziemlich gutes Bild auch für unser Leben.

00:01:47: Auch das hat nur begrenzten Raum.

00:01:50: Unser Tag hat eine bestimmte Anzahl von Stunden, unsere Energie ist nicht unendlich und auch unsere Aufmerksamkeit können wir nicht beliebig verteilen.

00:02:02: Und dennoch sind wir erstaunlich gut darin immer noch etwas dazu zu backen drauf zu backe.

00:02:12: Noch eine Aufgabe, noch einen Termin.

00:02:15: Noch etwas, um das wir uns kümmern.

00:02:17: Noch was, dass wir schneller ledigen müssen und wenn dann ein neuer Wunsch aufdaucht.

00:02:25: Etwas, auf das wir wirklich Lust hätten versuchen wir es auch noch drauf zu packen irgendwo unterzubringern.

00:02:32: aber da oft verschieben wird den Wunsch lieber weil das irgendwie zu viel ist.

00:02:38: Das machen wir dann irgendwann.

00:02:42: Ja, das wäre zum Beispiel Bewegung.

00:02:44: Viele wollen vielleicht mehr Radfahren, mehr Bewegungen draußen machen oder einmal etwas Kreatives machen, vielleicht ein Bild malen öfter seine Freundin treffen sich Mietheim gönnen oder eine Ausbildung beginnen oder einfach einmal einen ganz normalen Nachmittag haben dem nicht schon vorher feststeht was da alles erledigt werden muss.

00:03:08: nur Wo soll das eigentlich hin, wenn der Rest genauso voll bleibt wie bislang?

00:03:17: Und ich glaube da liegt etwas darin dass wir leicht übersehen.

00:03:22: Weil oft denken wir Veränderung ist etwas was noch dazukommen soll eben mehr Sport oder mehr Lebensfreude mehr Zeit.

00:03:35: und Aber wenn alles, was schon da ist gleichzeitig den selben Platz behält wird es einfach irgendwann viel zu eng.

00:03:47: Und das merke ich jetzt im Wohnmobil deutlich nicht weil noch ein Fach vielleicht frei ist heißt das automatisch super da nehme ich jetzt noch etwas mit dann kann ich noch etwas reinbacken denn irgendwann wird's zu schwer weil wie schon gesagt die höchst zulässige Gesamtgewicht dann schnell überschritten wird.

00:04:07: Und wir machen aber im Leben eigentlich oft genau das Gegenteil, Wir füllen jeden freien Raum jede freie Minute und du kennst es vielleicht sicher auch aus einer Wohnsituation.

00:04:23: Du ziehst in etwas größeres, in eine größere Wohnung, in ein größeres Haus und denkst da war so viel Platz Und in ein paar Jahre sind alle Schränke, Laden und Stauräume zum Erbrechen voll.

00:04:36: Und oft wissen wir gar nicht dass wir das eine oder andere Teil überhaupt haben.

00:04:42: Du kennst es sich auch wenn man etwas sucht und plötzlich hat man einen Teil in der Hand wo du dir denkst wow!

00:04:49: Das habe ich überhaupt noch?

00:04:52: Aber nicht nur Materielles backen wir oft viel zu viel ein.

00:04:57: Es ist auch unsere Zeit.

00:04:59: Es dauert ein freier Abend auf und schon finden wir etwas, was wir da machen können.

00:05:05: Was wir noch erledigen könnten.

00:05:07: oder im Beruf gerade ist es vielleicht einen Sommerloch wo es ein bisschen ruhiger ist uns schon fortmachen wieder Dinge übernehmen ein neues Projekt oder viele Kinder sind selbstständiger oder bereits erwachsen Und auf einmal gibt es diese tausende Dinge die wir jetzt endlich machen könnten weil wir einfach gut darin sind, freien Raum wieder zu befüllen.

00:05:35: Und irgendwann taucht dann aber der Satz auf Ich habe aber keine Zeit mehr für mich und ich glaube inzwischen dass die entscheidende Frage nicht immer lauten muss wie bekomme ich mir Zeit?

00:05:51: sondern viel öfter was soll den Raum?

00:05:54: Was soll die Zeit, die ich habe überhaupt bekommen an?

00:05:59: Denn wenn etwas Neues in mein Leben soll, darf ich nicht nur überlegen was dazu kommen soll.

00:06:10: Ich darf auch schauen was weniger werden kann und was wir reduzieren könnten weil es muss nicht immer sofort alles verschwinden, aus dem Leben geräumt sein.

00:06:22: Wir müssen unser Leben nicht ausräumen wie ein Keller vor einem Umzug aber manchmal braucht vielleicht nicht mehr so viel Platz wie früher.

00:06:33: und das können Aufgaben sein die wir irgendwann übernommen haben und seither einfach so weitermachen ganz automatisch ohne zu hinterfragen oder es können Ansprüche sein die an uns selber stellen dieses Ich muss das perfekt machen.

00:06:50: Ich muss mich noch darum kümmern, wer macht sonst?

00:06:53: Ich kann doch niemanden hängen lassen!

00:06:55: Ich muss auf jeden Fall reichbar sein.

00:06:58: oder dieses automatische Einspringen wenn irgendwo etwas zu tun ist oder etwas fehlt weil ohnehin alle wissen dieser Biene- oder in deinem Fall eben du die macht er schon.

00:07:09: und aber irgendwann sollt man sich dann fragen mache ich das wirklich noch so?

00:07:18: Brauche ich das heute noch so?

00:07:21: Weil vieles davon lange ja vollkommen okay und richtig, auch wichtig gewesen ist.

00:07:30: Aber unser Leben sieht mit Mitte dreißig anders aus als mit fünfzig.

00:07:36: Da waren vielleicht die Kinder klein, aber beruflich gab es andere Anforderungen.

00:07:41: Menschen in unserem Umfeld haben uns vielleicht mehr gebraucht Und wir selbst vor allem hatten andere Prioritäten.

00:07:49: Das alles hat zu dem Zeitpunkt gut gepasst und hat es auch gebraucht, war gut so!

00:07:58: Das Leben verändert sich und wir verändern uns.

00:08:01: Aber manche unsere Gewohnheiten, die kommen dann nicht zu schnell mit.

00:08:08: Die laufen dann einfach weiter als wäre noch alles genauso wie vor fünfzehn, zwanzig Jahren.

00:08:15: Und da darf man schon einmal genauer hinschauen.

00:08:19: Basst das noch was ich immer noch mittrage?

00:08:21: Was ich immer so mache eigentlich noch zu meinen jetzigen Leben, zu meinem heutigen Leben und das können auch Menschen um Beziehungen sein.

00:08:35: Weil auch Beziehung nehmen Raum ein, manchmal sogar sehr viel Raum ein und manche davon geben uns Energie während andere unglaublich viel davon verbrauchen.

00:08:49: Und du kennst sicher Menschen nach nach dem du an Treffen heimkommst und dich so richtig wohlfühlst, wo die Zeit einfach ... wo du sein konntest, wo ihr gelacht habt, geredet habt, diskutiert habt.

00:09:05: Und du gehst da nach Hause und fühlst dich so gut.

00:09:08: Dann gibt's aber natürlich die Kontakte, in denen du jedes Mal merkst nach jedem Treffen wie müde du plötzlich bist.

00:09:16: Du hast dich wieder angepasst und für irgendwas gerechtfertigt was überhaupt keine Sache ist, auf jedes Wort geachtet oder einfach dir ankirrt hast.

00:09:29: Warum etwas das dir eigentlich wichtig ist?

00:09:32: Eigentlich ein totaler Blödsinn ist.

00:09:34: und aber auch da muss die Lösung nicht automatisch heißen, Kontakt abbrechen, Freundschaft beenden Personen raus aus dem Leben.

00:09:43: Nein manchmal darf einfach die Menge oder die Dosierung eine andere sein.

00:09:49: Menschen, die dir Energie rauben dürfen einfach weniger Raum bekommen.

00:09:55: Du musst nicht für jedes Gespräch immer vorhanden sein zu verfügen stehen und du musst nicht jede Meinung so nah an dich ranlassen.

00:10:06: Und was auch ist, du darfst doch akzeptieren dass manche Beziehungen heute einfach anders aussehen als früher.

00:10:15: Wir verändern uns, Freunde verändern sich und damit auch die Beziehung.

00:10:22: Und da kommt für mich noch einmal das Bild vom Wohnmobil ins Spiel.

00:10:29: nicht nur der Raum ist begrenzt sondern auch das Gewicht weil manches ist einfach schwer zu tragen.

00:10:37: und denke mal nach wenn dein Leben nur ein begrenztes Gewicht tragen könnte.

00:10:44: Was schlebst du noch unnötig mit, obwohl es eigentlich schon viel zu lange zu schwer geworden ist.

00:10:52: Zu Last geworden ist und manches braucht da kaum Platz räumlich oder im Kalender und wiegt aber trotzdem soviel zum Beispiel ein schlechtes Gewissen oder die Erwartung es allen recht machen zu müssen dieses Gefühl zu haben, für die Stimmung andere verantwortlich zu sein oder eine Entscheidung über die du seit Monaten nachdenkst auch der Anspruch immer stark, immer perfekt sein zu müssen.

00:11:22: Oder eine Situation, die dir schon lange nicht mehr gut tut aber du weitermachst weil du einfach keinen Konflikt haben möchtest und dann der Gedanke also Schlimme ist es ja eh nicht.

00:11:34: Also ich darf mich eh nicht beschweren.

00:11:37: Und diese Dinge, die sieht man nicht.

00:11:40: Sie sind nicht in einer Schublade, die man einfach ausräumern kann.

00:11:43: Die haben aber so viel Gewicht!

00:11:46: Sie sind schwer, sie sind eine Last.

00:11:49: und schlimmer finde ich daran manchmal tragen wir das schon so lange in uns dass wer gar nicht mehr merken wie schwer es geworden ist weil er einfach dazukört wenn man das eben so macht weil das haben wir immer schon so gemacht.

00:12:05: Darum meine heutige Frage, muss das wirklich noch mit?

00:12:10: Nicht weil es schlecht ist nicht weil alles Alte weg muss sondern weil wir überlegen müssen was für die nächste Dappe des nächsten Level unseres Lebens wirklich brauchen.

00:12:25: Und das ist für mich so ein ganz anderer Blick, eine andere Perspektive auf Veränderung.

00:12:30: Es geht nicht darum möglichst viel los zu werden und ich mag auch nicht dieses radikale.

00:12:36: Du musst einfach alles loslassen weil wir müssen gar nicht einfach so los lassen.

00:12:43: aber was wir dürfen ist wählen.

00:12:47: Wir dürfen auswählen, was möchte ich weiter mitnehmen?

00:12:50: Weil es mir wichtig ist.

00:12:52: Was gibt mir Kraft und Energie?

00:12:54: Welche Menschen tun wir gut?

00:12:56: Welchen Gewohnheiten mag ich sehr gerne?

00:12:59: Was gehört zu mir?

00:13:01: Aber gleichzeitig darf ich auch erkennen dass manches weniger werden darf.

00:13:08: Vielleicht muss eine Aufgabe nicht gleich verschwinden aber sie muss vielleicht nicht so perfekt gemacht werden Und du musst nicht aufhören, für andere da zu sein.

00:13:18: Aber du musst automatisch jedes Mal die Erste sein, die springt und deine Freundschaft nicht beenden.

00:13:25: aber du kannst aufhörn ständig auch über deinen eigenen Grenzen zu gehen oder den Beruf kann genau derselbe bleiben und trotzdem darfst du nicht mehr jede zusätzliche Aufgabe übernehmen Und ein freier Nachmittag muss nicht sofort gefüllt werden.

00:13:45: Das ist nämlich auch etwas, das sich wirklich wichtig finden.

00:13:48: zu einem freien Raum der darf einfach mal frei bleiben.

00:13:51: Wir müssen nicht sofort überlegen wie wir einen sinnvoll nutzen können weil manchmal entsteht Lebensfreude genau dort wo er mal nix geplant ist Wo du nichts entscheiden musst oder einfach mal gar nichts macht.

00:14:08: und Ich glaube, dass wir Frauen, die viel Verantwortung getragen und viel organisiert haben, müssen wir uns einfach auch wieder mal daran gewöhnen.

00:14:21: Wir sind jahrelang darauf trainiert jede Lücke sofort sinnvoll zu nutzen!

00:14:29: Das fühlt sich aber am Anfang ein freier Raum, fühlt es sich dann fast ein bisschen ungewohnt an.

00:14:35: Man hat das Gefühl man sitzt auf den Sofa und denkt was muss ich noch machen?

00:14:40: soll ich nicht doch etwas machen?

00:14:42: Nein einfach nicht zwingend.

00:14:44: bleib einfach sitzen!

00:14:46: Den Raum die Zeit die darfst du dir nehmen.

00:14:50: Und genau das passt für mich auch zu dem, was ich mir aus unserer neuen Lebensphase mit dem Wohnmobile hoffe.

00:14:59: Natürlich freue ich mich auf Reisen und neue Orte, auf das unterwegs sein.

00:15:04: aber hinter diesem Traum steckt für mich noch etwas anderes.

00:15:10: Steckt Freiheit und Unabhängigkeit und Abenteuer!

00:15:14: Nicht alle schon vorher wissen nicht jeden Tag bis zur letzten Minute verplanen Einfach unterwegs sind und einmal schauen was sich ergibt.

00:15:23: Aber dafür braucht es eben Raum, im Wohnmobil genauso wie im Leben.

00:15:27: Und wenn alles bis oben hinvoll ist passt einfach nichts Neues mehr hinein.

00:15:33: Wenn wir ohnehin schon viel zu viel Gewicht tragen fehlt uns dann irgendwann die Energie für das was wir eigentlich gerne leben möchten.

00:15:46: Das heißt jetzt aber dich, dass du nach dieser Folge heim gehst und dein ganzes Leben analysierst.

00:15:51: Bitte auch nicht spontan kündigen und sagen die Sabine gesagt ich muss Gewicht reduzieren!

00:15:56: Nein es geht einfach darum einmal wirklich bewusst hinzuschauen oder sich überhaupt hinschauen zu trauen.

00:16:03: Was gehört noch zu mir?

00:16:05: Was möchte ich auf meiner nächsten Lebensetappe wirklich mitnehmen?

00:16:10: was ist mir wichtig?

00:16:12: Und was trage ich eigentlich nur noch mit?

00:16:14: weil ich es gewohnt bin Genau dieses Hinschauen, das ist auch ein wichtiger Teil von meinem Chanceprogramm.

00:16:22: Ich habe es schon ein paar Mal erwähnt.

00:16:23: Der Chanceprogramme hilft dir einfach wieder hinzuschauen dich selbst wieder besser zu verstehen mehr Klarheit über dich und deinen Weg zu finden und auch herauszufinden wie dein Leben den Weg weitergehen darf.

00:16:38: Und Schaus bedeutet nicht, dass du nach sechs Wochen dein gesamtes Leben umkrempeln musst.

00:16:43: Das bedeutet auch nicht, das du plötzlich riesige Entscheidungen anstehen.

00:16:51: Nein im Gegenteil!

00:16:52: Am Anfang schaut man einfach mal... Oder geht es darum, innezuhalten und wahrzunehmen?

00:16:58: Wo stehe ich eigentlich gerade?

00:16:59: Was passiert grade?

00:17:03: Was passt zu mir?

00:17:08: Manche Frauen erkennen dabei vielleicht, dass tatsächlich eine größere Veränderung notwendig ist oder ansteht.

00:17:15: Eine andere merkt möglicherweise eigentlich... ist mein Leben so, wie es gut?

00:17:21: und ich möchte gar kein komplett anderes Leben erleben.

00:17:25: Ich möchte nur ein paar Kleinigkeiten ändern, sodass ich mich einfach wieder gut leicht und klar fühle mehr Platz für mich, mehr Ruhe, mehr Lebensfreude mehr von dem was einfach für dich wichtig ist.

00:17:40: Und genau darum geht's weil nicht jede Veränderung muss spektakulär aussehen damit sie etwas bewirkt.

00:17:48: Manchmal verändert sich schon wirklich viel, wenn man aufhört immer alles bis zum Rand vollzupacken.

00:17:56: Und wenn du gerade beim Zuhören merkst dass ich diese Fragen und Beschäftigung das Chanceprogramm auch gerne näher kennenlernen möchtest dann lade ich dich ganz herzlich zu meinem Infocall ein.

00:18:07: der ist schon jetzt am Donnerstag den thirteenthen achten um achtzehnunddreißig, dann nimm dir gerne eine halbe Stunde Zeit für dich.

00:18:19: Also wenn du am Donnerstag ein bisschen positive Energie danken willst, schreib mir einfach ja meine Kontaktarten findest du in den Schonots oder schreib einfach ganz leicht zu merken an sabineetdukanstes.it Einfach Ja und Ich schick dir den Link für diesen kostenlosen Infocall.

00:18:42: Ich zeig dir dann, wie Champs aufgebaut ist, wie ich arbeite und warum es in diesen sechs Wochen tatsächlich geht.

00:18:48: Du kannst Fragen stellen oder einfach zuhören.

00:18:51: Mir ist wichtig dass du auch da einen Gedanken für dich mitnehmen kannst wenn du danach sagst, Champs ist im Moment nicht mein nächster Schritt denn auch diese Entscheidung ist vollkommen in Ordnung.

00:19:02: Es geht darum das du dir einmal die Zeit nimmst dich selbst und dein aktuelles Leben einmal näher anzuschauen.

00:19:12: Und genau dafür möchte ich dir auch zum Abschluss noch zwei Fragen mitgeben, wenn dein Leben nur ein begrenzter Raum wäre was würdest du nicht mehr automatisch mithin einpacken?

00:19:26: Die zweite habe ich dir eh schon gestellt, möchte ich aber nochmal wiederholen Wenn dein Leben hätte, was trägst du noch immer mit?

00:19:37: Was schleppst du mit?

00:19:38: Obwohl es eigentlich schon viel zu schwer geworden ist.

00:19:42: Und lass diese Fragen einfach einmal auf dich wirken!

00:19:45: Du brauchst nicht sofort deine Antwort.

00:19:47: Beobachte das einfach ein bisschen.

00:19:49: Was übernimmst du automatisch?

00:19:53: Was macht dir das Leben schwerer als es eigentlich sein müsste?

00:19:58: Wo könnt vielleicht weniger genug sein.

00:20:01: Und wo merkst du, da möchte ich meine Zeit und meine Energie eigentlich nicht mehr in diesen Ausmaß reinstecken?

00:20:09: Denn das Leben ist nicht... Das Ziel ist es nicht, dein Leben leer zu machen sondern das Ziel ist wieder bewusst zu entscheiden womit du es füllen möchtest mit Menschen die dir guten, mit Sachen, die dir Freude machen Mit hohe, mit Wünschen, mit neuen und vor allem auch wieder mit dir selber.

00:20:29: Ich werde jedenfalls in nächster Zeit wahrscheinlich noch viel, viel öfter mit einem Ding vor dem Wohnmobil stehen und mich fragen, brauchen wir das wirklich?

00:20:42: Und vermutlich wird diese Frage irgendwann weit hinaus über das Wohnmobil gehen.

00:20:48: Das ist gut so denn dadurch entstehen neue Möglichkeiten, neue Chancen die das Leben wieder leichter machen.

00:20:55: Und wenn du diese Schaus nützen möchtest, wie gesagt würde es mich riesig freuen dich am Donnerstag beim kostenlosen Info-Call zu sehen.

00:21:04: Einfach ja an Sabine Eto Kanstes senden und ich schicke dir den Link dazu!

00:21:09: Und wenn du gerade an eine Frau denkst, der diese Gedanke auch passen könnte oder die einfach zu viel in ihr Leben packt dann teile gerne dieser Episode und erzähle ja auch gerne vom Infokoll- und der Chance Methode.

00:21:24: Ja und bist dahin, denkt daran!

00:21:27: Du bist genau richtig und du kannst das und ich freue mich ab.

00:21:32: bald eine schöne Woche alles lieber.

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