Bewegung darf leicht sein, nicht gegen dich. Für dich.
Shownotes
Wenn du dir wünscht, Bewegung wieder mehr in dein Leben zu holen und Spaß daran zu haben, dann schreib mir das Wort CHANCE per DM oder WhatsApp.
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00:00:06: Ja hallo und herzlich willkommen bei Wechsel als Chance, deinem Bootkast für ein leichtes Leben körperlich emotional und mental.
00:00:19: Ich bin Sabine, Mentaldrehenerin, Wechselexpertin und deine Begleiterin durch diese bewegte Lebensphase an dich begleite Frauen wie dich rausersalten musstern heraus aus den funktionieren und hinein in eine Gärheit ein Leben, das du dir wünschst in dein neues Ich.
00:00:40: Ja wie schnell die Zeit vergeht vielleicht kannst du dich erinnern bzw hast du vor zwei Wochen die Episode gehört wo ich dich mitgenommen habe nach Kärnten und zwar nach Bad Eisenkappel?
00:00:51: Ich hab dir erzählt dass ich hier auf Kurbin, dass sich mir diese Zeit ganz bewusst nehme für meine Gesundheit, für meinen Körper einfach für mich und dass ich schon gespannt bin, was diese drei Wochen mit mir machen werden.
00:01:08: Und heute nach zwei Wochen möchte ich dir mal einen Zwischenstand geben meiner ersten Erfahrungen und Erkenntnisse mitteilen weil diese Kur stirbt gerade vor allem meinen Blick auf Bewegung und auf mein Körper befinden und natürlich auch Gesundheit.
00:01:29: nicht weil ich hier plötzlich den neuen Fitness-Trend entdeckt habe, sondern weil ich wieder spüre wie gut es tut dem Körper zu bewegen.
00:01:41: Den Körper zu bewegen vor allem ohne Kampf, ohne den ewigen Druck und ohne dieses ständige.
00:01:49: Ich muss noch schnell!
00:01:52: Natürlich schaut hier mein Alter ganz anders aus als zu Hause.
00:01:56: also die Tage haben mehr Trainingsstruktur, wir haben viel Therapien, Bewegungseinheiten, Workshops-Vorträge Anwendungen und Gespräche.
00:02:10: Oft beginnt der Tag schon um sieben Uhr und geht dann von einer Einheit direkt in die nächste.
00:02:16: Dazwischen nehme ich mal schnell den Podcast auf.
00:02:19: Aber irgendwie habe ich in den letzten Tagen gemerkt dass Ich habe etwas wiedergefunden, dass ein bisschen verloren gegangen ist.
00:02:31: Nämlich die Freude an der Bewegung und natürlich macht es mir auch nicht jede Übung den wahnsinnigen Spaß und nicht jeder Einheit ist mein Highlight des Tages.
00:02:43: aber ich habe plötzlich wieder bemerkt und gespürt wie gut sich eigentlich anfühlt dem Körper zu bewegen vor allem Und ich habe es so bewegen, ohne ständigen Ziel vor Augen zu haben.
00:02:59: Ohne zu überlegen ob das eh lang genug war sondern einfach weil es gut tut und weil es mir guttut.
00:03:12: So oft ist das ja und das kennst du ja vielleicht auch dass Bewegung auf sowieso ein Auftrag ist nämlich schnell trainieren noch schneller eine Runde gehen noch schnell etwas für die Figur tun, noch schnell aktiv sein.
00:03:27: Und wie ihr schon oft erwähnt von mir in diesen Episoden ist dieses Noch-Schnell einfach so hemmen.
00:03:38: das begleitet viele von uns das ganze Leben.
00:03:40: Noch Schnell Arbeit, noch Schnell Einkauf noch schnell für die Familie sagen noch schnell diese E-Mail beantworten und da nehme ich mich auch gar nicht raus.
00:03:48: aber irgendwann wird sogar dieser diese Selbstfühlsorge zu einem weiteren Punkt auf der Tuduliste.
00:03:59: Und natürlich ist das hier bei der Chor ganz anders, Bewegung steht am Plan, sie ist mir vorgeschrieben und da habe ich auch gar keine andere Wahl.
00:04:11: aber da bin ich auch drauf gekommen.
00:04:14: manchmal braucht es eben genau dass einen kleinen Amtsstupfer nicht weil wir zu faul sind oder zu lahmarschig, sondern eben weil wir so lange funktioniert haben dass wir gar nicht mehr wissen wie es sich anfühlt etwas wirklich für uns zu tun ohne schlechten Gewissen, ohne Druck und ohne den nächsten Punkt auf der Liste.
00:04:40: Manchmal braucht es durchaus ein bisschen Plan und einen Rahmen eine eine gewisse Struktur auch von außen, eben diesen Anstupser oder auch jemand der einfach zu dir sagt mach es einfach.
00:04:54: Schau dir das mal an und dann passiert etwas Interessantes.
00:04:59: also zumindest darf ich das jetzt so erfahren.
00:05:03: aus dem Muss wird nämlich eigentlich plötzlich ein dürfen.
00:05:09: Ich bewege mich nicht weil ich muss weil ich darf, weil ich es kann.
00:05:16: Weil es mir gut tut und das fühlt sich völlig anders an, weil wie viele Menschen können es physisch auch gar nicht?
00:05:23: Und... Ich merke dass ich inzwischen auch anders in eine Einheit und aus den Einheiten wieder rausgehe!
00:05:32: Ich frage mich vorher nicht mehr ist das jetzt der genug diese zwanzig Minuten reicht das sondern ich hinterfrage es im bei mir selbst.
00:05:42: Ich frage meinen Körper, hey, tut dir das gut?
00:05:45: Und dann horre ich wirklich hinein.
00:05:48: und es ist jetzt nicht isoterisch sondern einfach innere Aufmerksamkeit.
00:05:56: Man spürt einfach wenn man da hinein horcht, probiert es einfach mal aus wie die Muskeln arbeiten, wie die Atmung diffriert.
00:06:05: auch, was ich jetzt besonders merke wie sich etwas löst das war also angespannt war meine ganze Schultermuskulatur.
00:06:13: Wie viel weicher das sehe ich es wenn ich auch im Training die Aufmerksamkeit drauf richte und den Körper eben frage hey tut dir das gut?
00:06:23: Und merke auch wieder Körper so regelrecht aufatmen dass ich in der Frage als würde er sagen ja genau das danke Sabrina!
00:06:35: vergessen wir halt manchmal, wie der Körper für uns arbeitet.
00:06:40: Und er arbeitet halt so still aber dennoch sehr zuverlässig für uns ohne Pause.
00:06:48: Egal ob das die Muskeln sind, egal ob es die Zellen sind, egal ob es Herz, Lunge, Muske, Organe sind alles läuft eigentlich ganz gut und trägt uns auch.
00:07:02: nämlich dann wenn wir nicht darauf achten Wenn ich jetzt so hinein höre in meinen Körper, dann ist da plötzlich kein Kampfgefühl mehr.
00:07:14: Ich muss noch keinen beurteilen!
00:07:16: Es ist wie eine Zusammenarbeit und genau das tut wirklich gut.
00:07:22: Und ich lade dich wirklich gerne dazu ein, dass mal aktiv auszuprobieren nach einer Bewegung oder Sportinheit oder währenddessen in dich hinein zu hören, ob es dir gut tut.
00:07:36: Und auch danach zu fragen hat das dir gut getan.
00:07:42: Also auch hier schön ist.
00:07:44: natürlich kommt man mit vielen Menschen ins Gespräch und vor allem mit Frauen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen.
00:07:53: Es ist halt so spannend wie immer wieder die änglichen Themen auftauchen.
00:07:58: eben jetzt ist er sehr super schön der Sommer ist eingekehrt und sagen halt, ah, dieses Bauchfett, das kriege ich nicht weg.
00:08:09: Und unbedingt dieses Abnehmern und sich wiederwohl am eigenen Körper zu füllen.
00:08:16: Ganz ehrlich, ich kenne diese Gedanken ja selbst ganz frei.
00:08:21: davon bin ich auch nicht wie ich längst bemerken durfte weil vorige Woche hatte ich eine Ernährungsberatung.
00:08:31: Wir haben halt gesprochen, wie ich mich ernähre und über Eiweiß.
00:08:36: Und auch aber über Training, das habe ich bevor den Training immer etwas esse weil ich es mal allerdings gelernt habe und verstanden habe wichtig dass das ist.
00:08:45: wir haben über Bewegung gesprochen und über alte Dinge halt die man rund um die Wechseljahre empfohlen bekommt.
00:08:54: Für mich war es eigentlich gar keine Beratungen, sondern wirklich schöner Austausch mit einer jungen, lieben und Angstberaterin.
00:09:02: Und irgendwann fragt sie mich was denn so mein Ziel wäre?
00:09:08: Ich habe wirklich lachen müssen weil mein erster Gedanke war naja so fünf Kilo weniger wären schon schön.
00:09:15: also wieder diese berühmten Fünf Kilo und ich glaube die begleiten manche Frauen aber auch nicht länger als meine Ehe.
00:09:27: ist es so, jetzt bewege ich mich.
00:09:29: Ich esse bewusst trinke keinen Alkohol, du meinen Körper wirklich täglich so viel Gutes?
00:09:36: und da taucht schon der Gedanke auf?
00:09:39: Naja, dann könnt ihr da jeden Tag ein Kilo weg sein!
00:09:42: Natürlich weiß ich dass das nicht so funktioniert.
00:09:46: Ich meine, ich weiß es fachlich, ich rational weiß ich das und dennoch adapte ich mich manchmal genau.
00:09:53: bei diesen Gedanken hat es auch der Ernährungsberaterin mit einen Lächeln gesagt.
00:10:01: Sie hat mich dann angesehen und gesagt, liebe Frau Braun sie wissen schon dass sie sehr viel richtig machen und sie wirken fit, sie wirkt gesund, sie schaut so kraftvoll aus.
00:10:14: bitte bleiben sie so bzw.
00:10:16: machen sie so weiter.
00:10:18: und plötzlich wurde mir etwas klar ich sehe die fünf Kilo dieses Bauchfett, dieses Rückenfett Und sie sieht den ganzen Menschen.
00:10:30: Sie sieht mich und dieser Gedanke hat mich wirklich berührt, denn wie oft machen wir genau das?
00:10:41: Wir schauen auf das was uns stört!
00:10:44: Auf die Zahl der Wagen, auf die Bauchfalken, die über die Chinn hängt, auf diese Stelle die einfach nicht mehr so aussieht wie mit Dreißig.
00:10:56: Aber wir sehen oft nicht, was längst schon da ist und wir sehen nicht unsere Kraft.
00:11:01: Unsere Entwicklung die Gesundheit und die Ausdauer und all das was unseren Körper jeden einzelnen Tag was der leistet.
00:11:15: Und gelänge ich hier bin und jeden Tag mehr verändert sich deshalb auch mein Blick.
00:11:21: es geht nicht nur darum Ständig zu optimieren.
00:11:27: Wir sind in so einem Selbstoptimierungsmahn geraten.
00:11:32: Es ist mit Unteranstrengungen, du schaust doch Social Media Du schlägst ein Magazin auf.
00:11:39: es geht nur um Selbstoptimerung und das stresst dann ja erst dann wieder.
00:11:46: Vielleicht geht es ja mehr darum einfach weder Mit sich klar zu sein, mit sich immer rein anzusehen mit sich im Balance zu sein, mit seinen Körper zusammenzuarbeiten.
00:11:58: So ein gutes internes Team zu bilden.
00:12:04: und genau das fühle ich so gerade und dafür bin ich wirklich super dankbar dass ich gesund bin dankbar daß ich mich bewegen darf Dankbar Dass ich heute Dinge tun kann die für viele Menschen nicht selbstverständlich sind.
00:12:23: Und was interessant ist, je mehr Bankbarkeit da ist, desto leiser werden diese kritischen Stimmen.
00:12:33: Also du kennst ja die Stimmen, die ständig etwas an dir auszusetzen haben.
00:12:38: So war wie schau ich aus?
00:12:40: Da schaue ich blad aus und das passt mal überhaupt nicht!
00:12:44: Und es sind einfach diese Stimme, die nur auf das negative oder auf das nicht so gut ausgebaute schaut, die schaut auf die Fettbällstücke und die schaut auch auf die Falten.
00:12:54: Also die Stimme, die eigentlich vergleicht.
00:12:57: Und wenn mit Dankbarkeit und mir diesen Gedanken dass ich mit meinem Körper einen Teambilder trete plötzlich etwas anderes ein nämlich die Klarheit.
00:13:11: Da meine ich jetzt nicht die Klarheite sagt ja du weißt schon alles sondern die Klarhite sagt mhm Jetzt kannst du da wirklich auch hinschauen, denn genau das war der Moment, der mich an die Ernährungsberaterin beruhrt hat.
00:13:30: Nicht was sie gesagt hat sondern was es mir selber gezeigt hat.
00:13:38: Speziell ich war so viel durch die ganzen Expertinnen Interviews aber Alter, wir haben viel gelesen, recherchiert und nachgedacht.
00:13:47: Wir wissen soviel über Ernährung, Bewegung – und wir kennen alle Antworten!
00:13:54: Aber wir kennen auch die Antworten, die wir oft uns selbst geben wollen.
00:14:01: Und genau das ist manchmal das Problem nämlich die Stellen, die unangenehm sind diese schwarze Flecken, die Dinge, bei denen wir ja schon Wissen.
00:14:14: Es ist so innerlich wissen, dass wir nicht hinschauen wollen.
00:14:17: Die übersehen wir gekonnt weil ich manchmal weh tut hinzuschauen.
00:14:23: und genau deshalb ist es ja so wertvoll wenn jemand anders drauf schaut.
00:14:29: Jemand der dich nicht durch deinen eigenen Filter sieht.
00:14:35: Der nicht weiß was du dir jeden Tag erzählst was du Dir schon tausendmal erklärt hast nein?
00:14:43: der einfach sieht, wer du bist.
00:14:47: Was da ist!
00:14:49: Und ich finde immer das es der Moment in dem echte Veränderung beginnt nicht weil du nichts weißt sondern weil du endlich siehst was du die ganze Zeit nicht sehen wolltest.
00:15:04: und nicht jede Veränderungen beginnt damit dass man mehr tut.
00:15:09: manchmal beginnen Sie damit, dass man einfach freundlicher wird mit sich selbst Und dankbarer wird für sich und mit sich.
00:15:21: Manchmal beginnen sie auch damit, dass man endlich hinschaut auf genau die Stellen, die man bisher lieber ausgelassen hat.
00:15:31: Stelle ich euch heute mal wieder eine Frage an dich.
00:15:35: Was könntest du heute für deinen Körper tun?
00:15:40: Weil Du ihn schätzt!
00:15:44: weil du ihn verändern möchtest.
00:15:47: Oder gibt es eine Stelle in deinen Leben, die du eigentlich schon lange kennst?
00:15:54: Aber noch nicht wirklich hinschauen wolltest!
00:15:58: Vielleicht ist ja das dein nächster Schritt der Schritt zur kleinen Veränderung?
00:16:03: Ja, das war eigentlich mein Zwischenbericht von meinem Gesundheitsvorsorge aktiv.
00:16:12: Ihr hört, dass es mir Spaß macht.
00:16:14: Dass mir Gesundheit um den Körper befinden am Herzen liegt und wünsche mir, dass euch das auch am Herz liegt.
00:16:25: Und du merkst, dass du bereit bist genau dazu arbeiten und das anzugehen also nicht nur körperlich sondern auch innerlich.
00:16:36: dann melde dich einfach bei mir oder schreibt mir einfach das Wort Chance und ich erzählte dir, was auch bei dir möglich sein kann.
00:16:45: Und wie Veränderung bei dir beginnen kann!
00:16:50: Ja und wenn dich diese Folge inspiriert hat dann abonnierst sehr gerne den Podcast und bewerte ihn sehr gerne weil es hilft auch dass andere Frauen finden und teile ihn auch sehr gerne mit einer Frau die er gerade gut tun könnten.
00:17:08: Und ja, die nächsten Folgen werden auch noch ein bisschen ein Kurr-Rückblick sein und auch wieder mit Expertinnen gerade zum Thema Bikini Figur, Summerbody.
00:17:23: Wie wichtig ist das Bewegung, wie jeder ein bisschen Lebensfreude bringt?
00:17:30: Ich nehme dich auf jeden Fall wieder nächsten Dienstag mit an dort!
00:17:34: Und hoffe du bist wieder dabei.
00:17:36: freut mich, dass du wieder zugehört hast und bis dahin vergiss nicht.
00:17:41: Du bist genau richtig!
00:17:43: Und du kannst es ganz herzliche Größe auskernten.
00:17:47: und bis bald.
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