Was will ich eigentlich? Die ehrlichste Frage deines Lebens.

Shownotes

Wenn du spürst,dass du gerade an einem Punkt stehst,an dem du dich selbst nicht mehr richtig spürst, dann ist das kein Stillstand.Es ist Vorbereitung.Ein Neubeginn.

💚 Wenn du magst,begleite ich dich auf diesem Weg.Im Klarheitsgespräch schauen wir,was du gerade festhältst,und was du loslassen darfst,damit wieder Platz für dich entsteht.

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💚 Mein Geschenk für dich: „Wechselchaos“ → 5 ehrliche Gedanken, wenn du der Wechsel, totales Chaos anrichtet 😅

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00:00:08: Ja, hallo und willkommen zurück bei Wechsel als Chance, deinem Podcast für ein leichtes Leben, körperlich, emotional und mental.

00:00:17: Ja, ich bin Sabine, Mentaltrainerin, Wechselexpertin und spirituelle Begleiterin.

00:00:24: Ja, heute, wo ich den Podcast aufnehme, ist der erste November.

00:00:28: Allerheiligen, ein ruhiger, gemütlicher Tag, aber auch für mich ein Tag, um nachzudenken, ein Tag des Erinnerns, natürlich auch ein Tag an Menschen zu denken, die von uns gehen mussten, aber auch so ein Tag des Innehaltens, so wie ein Blick in den Spiegel, der Blick, der mich dann wieder erinnert, was wirklich zählt.

00:01:02: Wie schnell wir eigentlich vergessen, das Leben bewusst zu leben.

00:01:06: Das verliert sich plötzlich im Alltag, im Funktionieren, im Tun.

00:01:11: Und für mich ist so der Allheiligen und eigentlich auch der ganze November, so diese Zeit, wo ich mich frag, lebe ich das Leben, wie ich es wirklich will.

00:01:25: Ich freue mich so, weil ich beruhigt sagen kann, ja, das mache ich.

00:01:28: Das mache ich hundertprozentig.

00:01:31: Und wenn es mal nicht so ist, weil es natürlich verschiedene Phasen gibt, überlege ich einfach, schau genau hin, was darf ich ändern, um es zu meinem Leben zu machen, zu meinem Leben so zu gestalten, wie es mir gefällt.

00:01:49: Und da bin ich unheimlich dankbar, dass ich das kann, weil ich habe euch schon oft erzählt, Und wenn er mir schon länger folgt, dann habt ihr das schön öfters gehört.

00:02:01: Es war jahrelang nicht so.

00:02:03: Ich habe vor allem jobmäßig nur mehr funktioniert und vollkommen das Gefühl ignoriert, dass da was nicht passt.

00:02:10: Aber ich habe weitergemacht.

00:02:13: Und irgendwann wusste ich auch gar nicht mehr, wer bin ich, wer will ich sein und schon gar nicht, wo will ich hin.

00:02:23: und das war ein Moment, das hat mich schon sehr schreckt und ich habe dann angefangen an mir, an meinen Leben zu arbeiten, mich mein Leben zu reflektieren und mich wieder persönlich weiterzuentwickeln.

00:02:41: Und irgendwann wusste ich einfach wohin ich will.

00:02:43: Ich hatte wieder Ziele, ich hatte Träume, ich hatte Visionen.

00:02:47: Es war einfach ganz wunderschön und ist auch noch immer wunderschön.

00:02:52: Und heute weiß ich auch ganz genau, wie man das schafft.

00:02:57: und dennoch ist es nicht immer einfach.

00:03:01: Ich habe gerade eine Phase, wo es mich mal wieder ordentlich durchrüttelt und ein tagenvolles Chaos in meinen Kopf herrscht.

00:03:10: Aber jetzt ist es ein Moment, wo ich dafür einfach dankbar bin, weil ich weiß, das ist Wachstum.

00:03:21: Ich bin am Weg im nächsten Level.

00:03:24: Und das ist halt nicht immer einfach, dass du doch manchmal weh, weil man auch Entscheidungen treffen muss.

00:03:31: Aber es ist auch das Gefühl, am Weg zu sein, zu meinem besten, zu meinem schönsten Ich.

00:03:39: Ja und wenn du in dieser Phase bist, wo du dich einfach zu verloren fühlst, wo du einfach nur noch funktionierst, in Job, Familie, Alltag, irgendwo dazwischen, die ich verlierst, Ich kann das so gut nachvollziehen, wenn man einfach so, so ohne Kompass einfach darstellt und nicht weiß, welche Richtung man einschlagen kann.

00:04:02: Und es ist so interessant, ich war in den letzten Wochen oder in den letzten zwei Wochen bei so vielen Frauen in Gesprächen, in Coachings, in Nachrichten, so bin ich weiß nicht mehr, wer ich bin.

00:04:17: Und was soll ich tun?

00:04:18: Ich weiß nicht, wohin ich will.

00:04:21: Ich habe mich verloren.

00:04:22: Ich fühle mich vollkommen verloren.

00:04:26: Und das Schöne daran ist, das ist gut so.

00:04:30: Weil wenn du das gecheckt hast, dann ist das wie ein Ruf.

00:04:35: Das ist kein Ende.

00:04:36: Das ist ein Ruf, der Ruf zurück zu dir.

00:04:41: Und an dieser Stelle möchte ich noch was mit euch teilen, weil es nicht nur zu aller Heiligen passt, sondern heute gerade zum Thema sehr passend ist.

00:04:56: Wie gesagt, alle Eiligen erinnern uns gerade an die Menschen, die von uns gegangen sind und an all das, was wir vielleicht viel zu lange schon aufgeschoben haben.

00:05:08: Da gibt es ein Buch, vielleicht kennt ihr es, das mich gerade begleitet, schon oft gelesen habe.

00:05:17: Und zwar die australische Autorin Bronny Wehr.

00:05:23: Sie hat eine Sterbebegleiterin gearbeitet und ein sehr beeindruckendes Buch geschrieben.

00:05:30: Und zwar das Buch fünf Dinge, die Sterbende am meisten bereuen.

00:05:36: Ich finde genau, dass sollten wir uns nicht am Sterbebett fragen, nicht am Ende unseres Lebens fragen, sondern jetzt mitten im Leben, weil wir jetzt noch die Chance haben, den Wechsel als Chance sehen können, das zu ändern.

00:05:51: Und ich möchte euch heute drei dieser Kenntnisse aus dem Buch ganz kurz angeschnitten mitgeben.

00:05:58: Drei Gedanken, die berühren und die uns erinnern sollten, warum es im Leben wirklich geht.

00:06:07: Eins dieser Wünsche war, ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu leben.

00:06:15: Wow, oder?

00:06:16: Weil wir oft leben wie ein Leben.

00:06:18: Es funktioniert, aber wir leben auf das Leben für andere.

00:06:26: Wir fühlen Erwartungen, halten Rollen aufrecht und vergessen dabei einfach uns selbst.

00:06:31: Wir stehen irgendwo in hinterster Reihe.

00:06:35: Vor uns sämtlich andere.

00:06:38: Und ich finde, gerade im Wechsel ist das so der leise Moment, an den du spürst, das darf einfach nicht zu sein.

00:06:45: Und somit frag dich, was würde ich heute tun, wenn ich niemanden mehr etwas beweisen müsste?

00:06:54: Hab den Mut, dein eigenes Leben zu leben.

00:07:00: Ein zweiter Wunsch war, ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meine Gefühle zu zeigen.

00:07:07: Ja, auch das ist so wunderschön, weil wie oft ist es so, wir haben gelernt stark zu sein, freundlich, kontrolliert, aber stärker ist kein Banzer.

00:07:21: Man darf weich werden und Gefühle machen uns nicht zur schwachen Frau, sie machen uns echt.

00:07:27: Und manchmal zeigt der Körper vor allem im Wechsel wieder genau das, was man zu lange verschwiegen hat.

00:07:38: Man merkt es durch Schlaflosigkeit, Druck, Trainern.

00:07:42: Das ist dein System, das wieder ehrlich werden will.

00:07:49: Somit fragt ich, wo tu ich gerade so, als wäre alles gut, obwohl das nicht ist.

00:07:58: Ja, und die dritte Erkenntnis möchte ich euch auch noch mitgeben.

00:08:01: Ich wünschte, ich hätte mir erlaubt, glücklicher zu sein.

00:08:07: Ja, Glück ist keine Phase.

00:08:11: Glück ist eine Entscheidung.

00:08:15: Glück ist deine Entscheidung.

00:08:18: Immer und immer wieder neu.

00:08:22: Es ist nicht zu sagen, ich warte mal, bis sich alles beruhigt.

00:08:27: Ich warte, bis sich das ändert.

00:08:29: Nein, du darfst jetzt glücklich sein.

00:08:33: Nicht irgendwann, sondern jetzt.

00:08:37: Und frag dich zu dieser Kenntnis, Was macht mich leicht?

00:08:44: Und von was gönne ich mir einfach zu wenig?

00:08:49: Was macht mich wirklich glücklich?

00:08:53: Ja, das waren drei von fünf Verkenntnissen.

00:08:56: Wenn es euch interessiert, lest sehr gerne das Buch, dass es wirklich empfehlenswert und lest es jetzt.

00:09:05: Ja, und noch was möchte ich da sagen, wir haben in der letzten Folge über das Loslassen gesprochen.

00:09:11: Und wenn du es nicht gehört hast, horch dir auch die vorige Episode an, denn genau da schließt sich hier an.

00:09:17: Du darfst loslassen, wer du glaubst sein zu müssen.

00:09:22: Du musst keine Rolle spielen, um widerspüren zu können, wer du wirklich bist.

00:09:27: Und der November aller Heiligen erinnern uns daran, dass das Leben endlich ist.

00:09:33: Es ist leider nicht unendlich.

00:09:35: Aber gleichzeitig erinnert es uns daran, dass wir noch hier sind, dass wir noch hoffentlich viele, viele Jahre hier sind.

00:09:45: Und es ist nicht zu spät.

00:09:47: Wir sind nicht zu alt.

00:09:49: Wir sind jetzt genau richtig.

00:09:53: Und es ist wie eine Einladung zum Leben.

00:09:58: Nicht um jemand Neues zu werden, sondern um zu wissen, wer bin ich eigentlich, wer ... wollte ich immer sein.

00:10:09: Ja, wenn du spürst, dass du gerade so einen Punkt bist, in seiner Phase steckst, an den du dich nicht mehr richtig spürst, an den du dich so verloren füllst, dann ist das kein Stillstand.

00:10:21: Dann sei froh, dass du es merkst, das ist so eine Vorbereitung, ein Neubeginn.

00:10:26: Und auch das muss ich immer wieder erwähnen, wenn du magst, begleite dich auf diesen Weg, hol dir Hilfe, hol dir Unterstützung.

00:10:35: Es hilft dir so im Leben weiter.

00:10:37: Wir schauen uns in einen Klarheitsgespräch an.

00:10:40: Wo steckst du fest?

00:10:42: Wo füllst du dich verloren?

00:10:44: Was darfst du loslassen, damit weder ein Platz für Neues entsteht?

00:10:50: Ja, meine Daten verlinke ich natürlich wie immer in den Schonots.

00:10:56: Ja, und wenn dich diese Folge inspiriert hat, bitte abonnier den Podcast und Bitte teil ihn mit einer Frau, mit einer Kollegin, mit einer Freundin, der gerade sehr gut umkönnte.

00:11:12: Und ja, in der nächsten Folge nehme ich dich wieder mit am Board, mit einem neuen Thema, das bewegt.

00:11:19: Und bis dahin, du kannst es.

00:11:22: Und du bist jetzt genau richtig.

00:11:26: Und heute ganz besonders.

00:11:28: Mach dir die Welt, wie sie dir gefällt.

00:11:32: Denn das Leben Das ist eins.

00:11:35: Es ist eins.

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